Vicente Fox


Mexiko

Der alte CTM-Generalsekretär ist auch der neue

(Berlin, 25. Oktober 2015, npl).- Der mexikanische Gewerkschaftsdachverband CTM (Confederación de Trabajadores de México) bestätigte am 23. Oktober seinen vorsitzenden Generalsekretär Joaquin Gamboa Pascoe in vorgezogenen Wahlen für weitere sechs Jahre im Amt. Am Ende der neuen Amtsperiode 2016 – 2022 wäre Gamboa 100 Jahre alt. Damit hätte der seit 2005 den Vorsitz des CTM innehabende Gewerkschaftschef  […]


Der alte Fuchs hats mal wieder in die Medienn geschafft. Foto: Telesur
Mexiko

Ayotzinapa: Eltern sollen „Realität akzeptieren“

(Venezuela, 18. März 2015, telesur).- Der mexikanische Ex-Präsident Vicente Fox hat die Eltern der 43 Studenten aus Ayotzinapa, die am vergangenen 26. September in Iguala verschwunden sind, aufgefordert, „die Realität zu akzeptieren“; sie könnten schließlich „nicht ewig mit diesem Problem leben“. […]


Mexiko

Nur der Irak ist für Journalist*innen gefährlicher

(Guatemala-Stadt, 10. September 2009, cerigua).- Erneut ist Mexiko nach dem Irak das Land, in dem sich die Ausübung der journalistischen Tätigkeit weltweit am gefährlichsten gestaltet. Das ergibt der neueste Bericht über die Situation des Journalismus in Mexiko, erarbeitet vom Lateinamerikanischen Dachverband der Journalist*innen FELAP-México (Federación Latinoamericana de Periodistas), dem Dachverband der mexikanischen JournalistInnenverbände FAPERMEX (Federación de Asociaciones de Periodistas Mexicanos) und dem Club Titelseite CPP (Club Primera Plana). Dabei nehme das Land „weltweit den ersten Platz für Ermordungen, Verschleppungen und andere Angriffe gegen Mitarbeiter*innen der Presse“ ein. Die Lage sei nur im Irak prekärer, „welches einen Interventionskrieg der USA und seiner Alliierten“ erlebe. […]


MEXIKO: Bilanz der letzten sechs Jahre: Tote, Verschwundene und Zensur – Eine Anklage

(Mexiko-Stadt, 29. Mai 2008, cimac-poonal).- Während der Regierungszeit der PAN (Partido Acción Nacional) von Vicente Fox und Felipe Calderón haben die Morde an Journalist*innen, die Anzahl der Verschwundenen und die Zensur in den Medien zugenommen. Nach Angaben verschiedener Berichterstatter sind allein in den ersten Monaten der Amtszeit von Calderón zehn Journalisten getötet worden und vier weitere verschwunden. […]


Kolumbien Lateinamerika Mexiko Nicaragua

onda-info 144

MEXIKO Der verzweifelte Kampf der Bewegung in Oaxaca hat endlich auch in Europa einige Menschen auf die Strassen getrieben. In Berlin gab es eine recht erfolgreiche Kundgebung vor der mexikanischen Botschaft und vergangenen Samstag demonstrierten 400 Menschen durch die Innenstadt, um gegen den gewaltsamen Einsatz der mexikanischen Bundespolizei, die Erschiessungen durch Paramilitärs und für die Absetzung des Gouverneurs zu demonstrieren. Auch in anderen Städten  […]


Mexiko

Aufstand in Oaxaca

Was als Arbeitskampf begann, endete in einem Volksaufstand: Seit Mitte Juni befinden sich streikende Lehrer sowie linke und indigene Gruppen in der südmexikanischen Touristenstadt Oaxaca im Aufstand. Nach einem brutalen Polizeieinsatz gegen den Lehrerstreik für höhere Löhne und bessere Lehrbedingungen fordern sie die Absetzung von Ulises Ruiz Ortiz, dem repressiven Gouverneur des gleichnamigen Bundesstaats Oaxaca. Doch Ruiz denkt nicht daran, sein Amt abzugeben. Ihm nahestehende  […]


Poonal Nr. 737

Deutsche Ausgabe des wöchentlichen Pressedienstes lateinamerikanischer Agenturen vom 10. Oktober 2006 Inhalt MEXIKO Amnesty fordert Aufklärung der Vorfälle in Atenco Lage im Bundesstaat Oaxaca spitzt sich zu GUATEMALA-MEXIKO Internationaler Presseverband fordert Ende von Angriffen gegen Journalisten EL Gemeinden protestieren gegen Staudammprojekt im NICARAGUA Abtreibung als Wahlkampfthema ZENTRALAMERIKA Präsidenten lehnen die Mauer an der Grenze zwischen USA und Mexiko  […]


Europa Mexiko

Verhaftete Demonstranten in Guadalajara gefoltert

Nun hat es sogar die Staatliche Menschenrechtskommission Mexikos (CNDH) bestätigt: die Gefangenen von Guadalajara wurden gefoltert. Die Globalisierungskritiker und – kritikerinnen wurden Ende Mai im Rahmen von Aktionen gegen den 3. Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union, Lateinamerikas und der Karibik in der westmexikanischen Metropole festgenommen. Noch immer sitzen 17 von ihnen im Gefängis. Ihnen wird vorgeworfen, an Krawallen beteiligt gewesen zu sein.  […]