Kolumbien Sozialdienst statt Wehrpflicht
Der kolumbianische Senat hat die Abschaffung der Wehrpflicht gebilligt. Diese kann nun durch einen sozialen Friedensdienst ersetzt werden.

Der kolumbianische Senat hat die Abschaffung der Wehrpflicht gebilligt. Diese kann nun durch einen sozialen Friedensdienst ersetzt werden.
El Presidente del Consejo Federal alemán (Bundesrat) Bodo Ramelow visitó Ex Colonia Dignidad y llamó a avanzar en la instalación de un sitio de memoria
Bei einer Chile-Reise besuchte Bundesratspräsident Bodo Ramelow die Ex Colonia DIgnidad. Er will Schwung in die Debatte um eine Gedenkstätte bringen.
Erdölförderung in Guyana und Rohstoffboom für die E-Mobility: Der südnordfunk lenkt in seiner aktuellen Folge den Blick auf zwei Schauplätze klimapolitischer Sünden.
Der Bundesratspräsident reiste Mitte Oktober nach Chile und will Schwung in die Aufarbeitung der Verbrechen in der deutschen Sektensiedlung bringen.
Bolivien war für venezolanische Migrant*innen lange nur ein Transitland auf dem Weg nach Chile, nun bleiben sie aber immer häufiger hier.
Das Ministerium soll für gefährdete Bevölkerungsgruppen zuständig sein: Frauen, Jugendliche, Indigene, Afrokolumbianer*innen, LGBTIQ+-Communities und die kleinbäuerliche Bevölkerung.
Knappes Ergebnis: Mit 50,9 zu 49,1 Prozent gewinnt der linke Ex-Präsident Lula da Silva die Stichwahl gegen den rechtsextremen Jair Bolsonaro.
142.000 brasilianische Familien auf dem Land und in der Stadt sind ab Anfang November von Zwangsräumungen bedroht. Bereits jetzt gibt es sechs Millionen Wohnungslose.
Mehr als sechs Millionen Venezolaner*innen haben in den vergangenen Jahren das Land verlassen. Steffen Heinzelmann hat mit Migrantinnen in La Paz gesprochen.
Brasilien vor der Stichwahl: Zwei Umfragen sehen den Chef der Arbeiterpartei PT, Lula da Silva, sechs bis sieben Prozent vor dem aktuellen Amtsinhaber Bolsonaro.
Der dritte Jahrestag des gesellschaftlichen Aufstands in Chile wurde mit zahlreichen Protestaktionen begangen. Präsident Boric rief zu Zusammenhalt auf.
26 Jahre nach den ersten Strafanzeigen erhalten Missbrauchsopfer der Colonia Dignidad nun die Entschädigung, die ihnen rechtskräftig zusteht.
Der Verlauf der Corona-Pandemie in Peru war katastrophal. Wie dies eine indigene Gemeinde erlebte berichtet die Community-Journalistin Liseth Atamain.
Wer wird neuer Präsident Brasiliens: Lula oder Bolsonaro. Analyse am Tag nach der Wahl mit Niklas Franzen und Camila de Abreu
Der mutmaßliche Auftraggeber der Morde an dem Indigenenexperten Bruno Pereira und dem Journalisten Dom Philipps ist am 21. Oktober aus dem Gefängnis entlassen worden.
Die abgelegene indigene Gemeinde Unipacuyacu im peruanischen Amazonasgebiet wird vom organisierten Drogenhandel bedroht. Trotz Morde und Morddrohungen lässt der Staat die Indigenen allein.
Der Verlauf der Corona-Pandemie in Peru war katastrophal und die Corona-Politik verschärfte das historische Misstrauen der Indigenen gegen den Staat.
Die Party ist vorbei. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dringend gehandelt werden muss, um 80 Prozent des Amazonasgebiets bis 2025 zu retten.
Am 10. Oktober jährte sich mit dem Massaker von Rincón Bomba der Genozid an der indigenen Gruppe der Pilagá. Der Fall ist bis heute unsichtbar und nicht aufgearbeitet.
Bereits vor über einem Jahr hat eine Expert*innengruppe ein Konzept für einen Gedenk-, Dokumentations- und Lernort in der ehemaligen Colonia Dignidad vorgestellt.
Un equipo chileno-alemán de expertos mandatado por ambos gobiernos redactó y presentó un concepto para un sitio de memoria en la ex Colonia Dignidad.