Mexiko Massaker an Familie erschüttert Chiapas
Wenige Wochen vor den Wahlen in Mexiko kamen in Chiapas elf Menschen ums Leben. Schon seit Anfang des Jahres gibt es eine Welle der politischen Gewalt.

Wenige Wochen vor den Wahlen in Mexiko kamen in Chiapas elf Menschen ums Leben. Schon seit Anfang des Jahres gibt es eine Welle der politischen Gewalt.
Die Umwandlung von Wäldern in landwirtschaftliche Nutzflächen und die Viehzucht sind die Hauptursachen für die Entwaldung in Chiapas, Mexiko.
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2024 hat die Zahl der ermordeten und getöteten Kandidat*innen gegenüber 2018 zugenommen. Besonders betroffen sind Vertreter*innen der Morena-Partei.
„Für uns gibt es nichts, keine Schwierigkeiten, keine Hindernisse, die uns davon abhalten würden, schwangeren Frauen Unterstützung zu leisten.“
Hurrikan Otis sowie Dürren und Brände haben das Leben Tausender in Mexiko beeinträchtigt. Die Regierung müsse das Problem der Umsiedlung und Vertreibung angehen, so Dr. Padilla von der IBERO.
Die soziale Umstrukturierung findet nicht allein in den urbanen Zentren statt. Auch ländliche Orte mit besonderen Attraktionen sind betroffen.
Anwohner*innen protestieren gegen Sicherheitsmängel, die Polizei reagiert mit massivem Aufgebot und Schusswaffeneinsatz.
Die Nichtregierungsorganisation Collin A.C. bemüht sich einer wachsenden Zahl an Migrant*innen weiterhin Unterstützung in Oaxaca de Juárez zu bieten.
Wir sprachen mit Migrant*innen: An der Grenze Venezuela- Brasilien, in Oaxaca (Mexiko) und in Berlin Kreuzberg. Drei Beiträge und verschiedene Perspektiven.
Immer mehr Geflüchtete verschwinden und sterben in Mexiko auf dem Weg nach Norden. Der Leiter der IKRK-Delegation spricht von einer „forensischen Krise“.
Die Finanzierung so genannter NGOs, die sich offen gegen eine rechtmäßig gewählte Regierung stellen, sei quasi ein Akt der Subversion, so AMLO.
Mehrere Hundert Migrant*innen kommen täglich auf ihrer Reise Richtung USA in Oaxaca de Juárez an. Das Centro de Apoyo para Migrantes Universales – Collin A.C. hilft ihnen.
Nur noch wenige Wochen bis zu den Präsidentschaftswahlen. Claudia Sheinbaum von der sozialdemokratischen Partei MORENA gilt derzeit als Favoritin.
Jorge Lujan ist Schriftsteller und Musiker. Geboren 1943 Argentinien. Seit der Militärdiktatur lebt er in Mexiko. Im März 2024 spielte er in Berlin.
Die Lage der Waldbrände im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca hat sich weiter verschärft. Mehrere Gemeinden forderten vom Präsidenten, internationale Hilfe zu erbitten.
Radio Ranchito sendet aus einem argentinischen Gefängnis. Insassen berichten über ihre Leben. Onda besuchte das Konzert des Komponisten Jorge Lujan in Berlin.
Ein Gericht im mexikanischen Bundesstaat Yucatán hat bereits im Dezember einen Baustopp für die Trasse 5 des umstrittenen Tren Maya verhängt. Dennoch gehen die Bauarbeiten weiter.
Im onda-info-586 stellen wir Radio Miquiztli aus Mexiko vor und bringen Interviews zum 8. März aus Ecuador.
In Mexiko boomt das Geschäft mit der Leihmutterschaft. Es findet weitgehend in einer rechtlichen Grauzone statt. Das hat für die mexikanische Leihmutter Carey Nañez ungeahnte Folgen.
Polizisten haben im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero einen Studenten der Lehramtsschule von Ayotzinapa erschossen, ein weiterer wurde verletzt. Die Studierenden verurteilen den Angriff.
Der Tod von fünf Menschen beim Kampf gegen Waldbrände im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca löste lokale Proteste aus. Erst nach diesen kommt staatliche Unterstützung.
In Deutschland diskutiert eine Kommission, ob „altruistische“ Leihmutterschaft erlaubt werden soll. In Mexiko boomt derweil das Geschäft. Es findet weitgehend in der rechtlichen Grauzone statt – und das …