Honduras Mord an Berta Cáceres: Höchststrafe für David Castillo gefordert
Für die Mittäterschaft am Mord an der Umweltschützerin Berta Cáceres fordern Staatsanwaltschaft und Nebenklage die Höchststrafe von 25 Jahren.

Für die Mittäterschaft am Mord an der Umweltschützerin Berta Cáceres fordern Staatsanwaltschaft und Nebenklage die Höchststrafe von 25 Jahren.
Imer häufiger werden Journalist*innen angegriffen. Bereits im Juli waren schon ebenso viele Angriffe gezählt worden wie 2020 im ganzen Jahr.
Mit einem Generalstreik machen tausende Guatemaltek*innen ihrer Wut über Korruption und das schlechte Pandemiemanagement der Regierung Luft.
Wegen dem Anstrich eines Gebäudes hat Präsident Nayib Bukele die Sanktionierung des Bürgermeisters von Santa Tecla angeordnet. Gegen Korruption geht er nicht vor.
In Chile trat der Verfassungskonvent zusammen. Mexiko kämpft mit Lebensmittel-Etikettenen gegen Covid-19. Weiterer Schuldspruch im Mordfall Berta Cáceres.
Die Verurteilung Castillos ist ein wichtiger Etappensieg. Der Gerechtigkeit sei mit diesem Schuldspruch jedoch noch nicht genüge getan, so COPINH.
Feministische Organisationen riefen die Regierung dazu auf, die Gewalt und Repression gegen Aktivist*innen unmittelbar zu beenden und politische Gefangene freizulassen.
Obwohl 43 Prozent der Bevölkerung indigenen Gemeinschaften angehören, konzentriert sich die Impfkampagne gegen Covid-19 vor allem auf spanischsprachige Guatemaltek*innen.
El Salvadors Präsident Najib Bukele hat einen Entwurf für ein neues Wassergesetz angekündigt. Soziale Organisationen präsentieren einen eigenen Vorschlag.
Die nicaraguanische Regierung geht erneut gegen die Opposition vor. Mehrere führende Oppositionelle wurden wenige Monate vor den Wahlen verhaftet.
Eine halbe Stunde zu Covid-19 in Kolumbien, die Suche nach gewaltsam Verschwundenen Mexiko und der Beat aus Medellín.
Morena Herrera ist Feministin und Aktivistin aus El Salvador und berichtet über die Situation von Frauen, die Regierung Nayib Bukele und die Pandemie.
Nach den Wahlen regiert Präsident Bukele autoritär. Ist das ein Rechtsruck? Wirtschaftswissenschaftler Sención Villalona im Interview zu den eigentlichen Interessen des neuen Staatsoberhaupts.
Bei den Wahlen in El Salvador hat Präsident Bukele die absolute Mehrheit geholt. Ihm gehe es vor allem um Geld und Macht, so Wirtschaftswissenschaftler Sención Villalona.
Mit dem Austausch der Verfassungsrichter*innen und der Generalstaatsanwaltschaft sichert Präsident Bukele seine Macht weiter und räumt Kritiker*innen aus dem Weg.
Das onda-info 512 steht ganz im Zeichen der Menschenrechte, welche in ganz Lateinamerika oft mit Füssen getreten werden.
Die Vereinigten Staaten wollen eine weitere Migration in die USA unterbinden. Dabei setzen sie vor allem auf eine engere Zusammenarbeit mit Guatemala.
Die Verurteilung des Bruders des Präsidenten vertieft Honduras‘ Ruf als Narco-Staat. Immer wieder gibt es auch Anzeichen für die Beteiligung von Polizei und Armee in den Drogenschmuggel.
Das Colectivo Artesana setzt sich für ein staatliches Programm ein, das die Menschenrechte indigener weiblicher Gefangener schützt. Ein Einblick in die Arbeit der Organisation.
Die Verurteilung des Bruders des honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández vertieft Honduras‘ Ruf als Narco-Staat. Honduras läuft Gefahr, ein gescheiterter Staat zu werden.
„Die Pandemie hat die tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten, unter denen marginalisierte Bevölkerungsgruppen bis heute leiden, weiter verschärft.“
Washington will zusammen mit Mexiko, Honduras und Guatemala die Migration in die USA stoppen. Tausende Sicherheitskräfte sollen verlegt werden.