Regierung schickt Militär an die Grenze zu den USA
„Die diplomatischen Verhandlungen werden den Vormarsch Trumps nicht aufhalten, der Handlungsspielraum der mexikanischen Regierung ist zu gering.“

„Die diplomatischen Verhandlungen werden den Vormarsch Trumps nicht aufhalten, der Handlungsspielraum der mexikanischen Regierung ist zu gering.“
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„Immer mehr Menschen, darunter viele US-Amerikaner*innen, kommen nach Oaxaca de Juárez, um sich unter dem Label „nachhaltigen Ökotourismus“ breitzumachen.“
Die mexikanische Regierung setzt auf einen „offenen Dialog“ mit der republikanischen US-Regierung, um das Thema Migration „koordiniert“ anzugehen.
In den ersten 100 Tagen der mexikanischen Regierung von Claudia Sheinbaum haben die Behörden über 4.000 vermisste Personen registriert. Angehörige befürchten eine hohe Dunkelziffer.
Das onda-info 608 berichtet über Internet im brasilianischen Amazonas, indigenes Filmschaffen in Ecuador und Entwicklung weltweit.
Indigene Gemeinden kritisieren auf einem Friedensmarsch vor allem die Behörden: Statt die Bevölkerung zu schützen, unterstützen sie die Kartelle und das organisierte Verbrechen.
Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum hat nach 100 Tagen im Amt hohe Zustimmungsraten erreicht. Sie plant eine Stärkung der Sicherheitsbehörden und weitere Sozialprogramme.
Das neue Rentenprogramm der mexikanischen Regierung für Frauen zwischen 60 und 64 Jahren soll die unbezahlte Reproduktionsarbeit im Land anerkennen.
Die mexikanische Regierung von Präsidentin Claudia Sheinbaum hat angekündigt, die in den USA durch den Konsum von Fentanyl verursachte Gesundheitskrise von Mexiko fernhalten zu wollen.
Die Ex-Gemeindepräsidentin Patricia Mayoli Miguel Rojas wurde am 26. Dezember in Oaxaca erschossen. Aktivist*innen fordern Gerechtigkeit; Gewalt gegen Frauen in Oaxaca bleibt alarmierend.
Das Emblem für das Jahr 2025 zeigt vier Frauen, die die Kulturen der Aztecen, Maya, Mixteken und Tolteken repräsentieren.
Anfang November besuchten wir die AntiCOP 2024 und sprachen mit Aktivistis von Basisverbänden und aus indigenen Gemeinschaften über ihre Kämpfe und Träume.
Auf der AntiCOP 2024 trafen sich indigene und Basisorganisationen aus der ganzen Welt, um gemeinsam Modelle für eine gerechtere Welt entwickeln.
Im onda-info 606 erzählen wir Euch, neben spannenden Beiträgen und Interviews, von den für uns wichtigsten Ereignissen in Lateinamerika in letzten Jahr.
Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte (Corte IDH) hat den mexikanischen Staat für das gewaltsame Verschwinden eines Sympathisanten der EZLN verurteilt.
Auf der AntiCOP 2024 trafen sich Indigene aus der ganzen Welt, um über eine nachhaltige Zukunft jenseits des extraktivistischen Kapitalismus zu reden.
Seit im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca der Tourismus angekurbelt wird, leidet die Bevölkerung unter Gentrifizierung und der Kommerzialisierung ihrer Kultur. Proteste werden unterdrückt.
Ab dem 1. Januar 2025 wird der Mindestlohn in Mexiko um zwölf Prozent auf rund 394 Euro im Monat angehoben. Regierung, Arbeitgeberverband und Arbeitnehmer*innen loben sich gegenseitig.
Am 25. November errichteten Aktivistinnen in Südmexiko eine Barrikade im Zentrum von Oaxaca-Stadt, um Gerechtigkeit für die Opfer von Feminizid und Verschwindenlassen zu fordern.
Muxhes, das „dritte Geschlecht“ der zapotekischen Kultur in Mexiko, durchbrechen binäre Geschlechterrollen und vereinen Tradition mit Identität.
Das onda-info 604 berichtet von der AntiCOP 2024 und FLINTA-Skatekollektiven in Mexiko. Es gibt noch ein Interview zur aktuellen Entwicklung in Argentinien