Wie vierzehn Frauen den Mangrovenwald von Chelem retteten
Vierzehn Frauen retten Chelems Mangroven, fördern Artenvielfalt und Ernährungssouveränität – ein Beispiel für gelebten Ökofeminismus in Yucatán.

Vierzehn Frauen retten Chelems Mangroven, fördern Artenvielfalt und Ernährungssouveränität – ein Beispiel für gelebten Ökofeminismus in Yucatán.
600 Menschen protestierten am 20. Juli in Mexiko-Stadt gegen Luxusbauten, Gentrifizierung und Mietenanstieg – trotz massivem Polizeiaufgebot.
Das Casa Collin im südmexikanischen Oaxaca bietet durchreisenden Migrant*innen einen Ort zum Ausruhen und Energie tanken. Wir haben es für Euch besucht.
Eine neue Autobahn an der Küste des südmexikanischen Bundesstaats Oaxaca hat zu mehr Tourismus geführt und einen Immobilienboom entfesselt, der die örtlichen Ökosysteme gefährdet.
In Mexiko sind 210 Wirkstoffe hochgefährlicher Pestizide in Hunderten von fertigen Pestizidprodukten zugelassen, von denen 171 in vielen anderen Ländern verboten oder nicht zugelassen sind.
Das Team der Casa Collin möchte Migrant*innen die Hand reichen und ihnen ein Stück Normalität auf ihrer beschwerlichen Reise schenken.
Die beiden Männer hatten zuvor mehrere Morddrohungen erhalten. LGBTIQ-Initiativen prangern Tatenlosigkeit der Behörden an und fordern Aufklärung.
Zehn Täter von der „Horror-Ranch“ im mexikanischen Bundesstaat Jalisco wurden zu Höchststrafen verurteilt. Weitere versteckte Massengräber in Jalisco wurden gefunden. Opfer fordern Aufklärung.
Die mexikanische Sängerin hängte ihren Job als Lehrerin an den Nagel, um mit inhaltsstarken Songs den gesellschaftlichen Diskurs zu bereichern.
Das Casa Collin bietet im südmexikanischen Oaxaca durchreisenden Migranten einen Ort zum Ausruhen und Energie tanken. Wir haben es für Euch besucht.
Die Chinampas sind eine jahrtausendealte Methode der Landwirtschaft auf künstlichen Inseln in den Seen von Mexiko-Stadt. Ursprünglich von den Mexicas und Aztek*innen entwickelt, liefern sie bis heute einen …
Fünf Frauen, die in Guanajuato nach Vermissten suchten, sind verschwunden. Die Gewalt gegen suchende Frauen in Mexiko wächst weiter.
Maya-Gemeinden und -Aktivist*innen haben den geplanten Bau einer Heineken-Brauerei in der Gemeinde Kanasín im mexikanischen Bundesstaat Yucatán verurteilt und kündigen Widerstand an.
Gemeinden in Oaxaca protestieren gegen Tourismusprojekte, die Strände privatisieren, Ungleichheit verstärken und Aktivisten bedrohen
Trotz Protesten und Gerichtsbeschlüssen startet Chiapas den Bau einer Autobahn durch indigene Gebiete – ohne Zustimmung der betroffenen Gemeinden.
Rund 200 Mitglieder der Armee und der Polizei von Mexiko-Stadt formierten sich vor dem Eingang des Veranstaltungsorts- auf wessen Veranlassung, ist unklar.
Im onda-info 617 geht es um ein Videospiel aus Argentinien, Unterstützung für Migranten und Kampf für Frauenrechte in Mexiko und die Papamania in Peru.
Das mexikanische Kollektiv GeoComunes hat eine interaktive Landkarte bereitgestellt, mit der Datenbanken zur Agrarsituation in Mexiko abgerufen und heruntergeladen werden können.
Mexiko stoppt endgültig das umstrittene Unterwasserbergbauprojekt Don Diego – ein Erfolg für Umwelt und Küstengemeinden am Golf von Ulloa.
Anlässlich des ‚,Día Naranja‘‘ dem Tag Orange wird an dem 25. jeden Monat auf geschlechtsspezifische Gewalt und Feminizide aufmerksam gemacht.
Der Kurzfilm „Nunca fuimos niños“ schildert eindringlich die Realität Tausender Kinder, die in das organisierte Verbrechen hineingezogen werden.
„Die Behörden zwingen uns, vor Ort zu sein und in der Erde zu graben, denn wenn wir nicht nach unseren Angehörigen suchen, wird es niemand machen.“