Paraguay Strafe für Trockenlegung eines Dorfes: 1.300 Dollar
Ein Reisbauer leitet Wasser aus einem Fluss ab und entzieht es damit einem ganzen Dorf. Die rechtlichen Konsequenzen fallen milde aus.
Ein Reisbauer leitet Wasser aus einem Fluss ab und entzieht es damit einem ganzen Dorf. Die rechtlichen Konsequenzen fallen milde aus.
„Was sie bisher eingezäunt haben, reicht ihnen nicht, sie wollen die Hochgebirgslagunen, und sie wollen den freien Zugang zum Wasser unterbinden.“
Im Süden Argentiniens kauften ein britischer Multimillionär und ein arabischer Emir Seen und ließen diese einzäunen. Anwohner*innen und Mapuche protestieren gegen diese illegale Praxis bisher …
Laut der indigenen Gemeinschaft Cayunao gefährden die Vorhaben des katarischen Staatsoberhauptes in der Region Alto Chubut die natürlichen Wasserquellen.
Wiedergutmachung nach schweren Menschenrechtsverletzungen auf einer Rinderzuchtfarm gefordert & weitere Themen im südnordfunk
Bei seinem Besuch in Chile versprach der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz Unterstützung für den nachhaltigen, umweltschonenden Lithiumabbau.
Sophia Boddenberg berichtet vom Extraktivismus in Lateinamerika für die deutsche Energiewende.
Mexiko-Stadt hat seit dem 21. Januar ein Museum, in dem sich alles um den Axoltotl dreht. Der endemische Schwanzlurch war bei den Azteken heilig.
Geld kann man nicht essen, aber man kann es in einen effektiven Naturschutz investieren. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Umweltziele 2023.
Giftige Blaualgenplagen sind keine Folge der Klimaerwärmung, sondern der intensiven Nutzung von Düngemitteln in der Landwirtschaft.
Die zwei geplanten Werke sollen jeweils 25.000 Tonnen Lithium pro Jahr fördern. Höchste Zeit, findet Boliviens Staatspräsident Luis Arce.
2023 sollen die großen touristischen Projekte der mexikanischen Regierung fertiggestellt werden. Tourismusminister Miguel Torruco Marqués verspricht sagenhafte Einnahmen.
2022 – noch ein katastrophales Jahr für die Umwelt. Jetzt braucht es dringend ein koordiniertes Vorgehen, um den unkontrollierten Raubbau zu stoppen.
Nachdem Guyana und Surinam lange über ihren Grenzverlauf gestritten haben, arbeiten sie nun gemeinsam an einem Infrastrukturprojekt.
Deutschland setzt für die Energie- und Mobilitätswende auf den Import von Lithium, Kupfer und grünem Wasserstoff aus dem globalen Süden. Deren Abbau belastet dort die Umwelt.
Auf der Biodiversitätskonferenz der UNO wird erstmals die Bedeutung indigener Gemeinschaften für den Erhalt der Artenvielfalt anerkannt.
Lithium, Kupfer und Wasserstoff aus Südamerika sollen helfen, die Energiewende in Deutschland zu bewältigen. Doch die Förderbedingungen dieser Rohstoffen belasten dort die Umwelt und die Menschen.
Aufzeichnung des taz Talk Livestreams vom 15.12.2022 Kupfer, Lithium, grüner Wasserstoff. Wertvolle Rohstoffe, die in der Energiewende eine wichtige Rolle spielen. Peru und Chile gehören zu den wichtigsten …
Indigene Bewohner*innen aus Xpujil wehren sich gegen die Wiederaufnahme der Arbeiten und die Missachtung ihrer Rechte.
Am Titicacasee floriert der Schmuggel mit Drogen, Lebensmitteln, Quecksilber und Menschen. Die Behörden in Peru und Bolivien können dem wenig entgegensetzen.
Um den derzeitigen Trend der Zerstörung umzukehren, helfen nur noch integrierte internationale Maßnahmen, meinen brasilianische Umweltforscher*innen.
Laut Gesundheitsministerium besteht keine Gefahr für die Gesundheit der Menschen, man solle den Kontakt mit den Kadavern jedoch meiden.