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Unser NAFTA-Erbe Von Ana de Ita NAFTA hat die Landwirtschaft in Mexiko sehr stark verändert / Wandbild, Archivo de Proyectos, CC_BY-NC-SA_2.0, flickr (Mexiko-Stadt, 19. Mai 2017, la jornada).- Kurz vor dem Start der sogenannten „Modernisierung des Nordamerikanischen Freihandelsvertrages (NAFTA)“ prüfen die mexikanischen Verhandlungsführer*innen neue Zugeständnisse, damit der Vertrag überlebt. Obwohl Mexiko der Netto-Verlierer des trilateralen Abkommens gewesen ist, wollen die mexikanis...
Interview: „Der guatemaltekische Staat braucht eine wahrhaftige Revolution“ Irma Alicia Velásquez, ist Quiché Indígena, stammt aus Quetzaltenango, arbeitet als Journalistin für die wichtigsten guatemaltekischen Tageszeitungen und ist außerdem Autorin mehrerer Bücher über das Leben und den Kampf der indigenen Bevölkerung in Guatemala. Sie ist eine der wenigen Indigenen Frauen Guatemalas mit Doktortitel. Carol Rivas, vom guatemaltekischen Bildungsradioverband FGER, interviewte Irma Alicia Velásquez vor wenigen Tagen, wir veröffentlichen das Interview i...
Monsanto und die mexikanischen Bauern und Bäuerinnen Der erste Teil der Versicherung ist glaubhaft. Allerdings kaum aufgrund humanitärer Gründe, wie es im Audio durchzuhören ist, sondern aus strategischen Vermarktungsgründen. Der zweite Teil ist eine Lüge, die nicht einmal die Monsanto-Leute glauben dürften. Derzeit dürfte Monsanto wegen dreier Vorbehalte diesen mexikanischen Bauern gar nicht verklagen. Erstens: Das mexikanische Bundesgesetz über Pflanzensorten (LFVV) schützt das Saatgut des züchtenden Bauern und verbietet Pate...
Konstruktive Kritik von links: „Die Revolution muss erneuert werden“ Seilschaften entlarven und Geld zurück ins Land bringen „Es ist notwendig, von den Institutionen und von der Bürokratie Rechenschaft über ihr Handeln einzufordern. Denn es ist doch unmöglich, dass sich Behörden selbst kontrollieren“, erklärt Roberto Sanabria, Aktivist dieser Strömung. Er leitet ein Freies Radio im Stadtteil Artigas, unweit von Zentrum der Hauptstadt Caracas. Es sei nicht ausreichend, die Konservativen zu kritisieren. „Es gibt eine Komplizenschaft zwischen Tei...
WHO-Agentur stuft weiteres Herbizid als „möglicherweise krebserregend“ ein „Möglicherweise krebserregend“ Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC der Weltgesundheitsorganisation WHO hat davor gewarnt, dass das Herbizid 2,4-D, das in Argentinien am zweithäufigsten verwendet wird, „möglicherweise krebserregend“ sei. Die Agrochemikalie wird, neben anderen Anwendungen, vor der Aussaat von Gensoja und Genmais versprüht. Vergangenen März hatte dieselbe internationale Institution bestätigt, dass Glyphosat genetische Schäden verursacht (Grund für...

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