Kolonialismus

In Lateinamerika begann die Zeit des Kolonialismus mit der Ankunft von Christoph Kolumbus (spanisch Cristobal Colón) auf einer der Bahamas-Inseln im Jahr 1492. Die europäischen Nationen begannen zu dieser Zeit den gewaltvollen Wettstreit um die politische und wirtschaftliche Vorherrschaft (Hegemonie) auf der Erde. Die Unterwerfung fremder Gebiete und ihrer Bevölkerung war dabei wichtigstes Ziel, um die Ressourcen und Arbeitskräfte ausbeuten zu können. Auf dem lateinamerikanischen Kontinent konkurrierten das spanische und das portugiesische Kolonialreich um die Vorherrschaft.

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