Ecuador Hunger und Perspektivlosigkeit – Migration nimmt immer weiter zu
Immer mehr Ecuadorianer*innen verlassen das Land. Ein häufiger Grund: die Pandemie, zusammen mit den Folgen der Wirtschaftskrise.
Immer mehr Ecuadorianer*innen verlassen das Land. Ein häufiger Grund: die Pandemie, zusammen mit den Folgen der Wirtschaftskrise.
Immer und überall finden sich Frauen und fordern, dass Frau sein nicht Unterdrückung, Diskriminierung oder Tod bedeutet. Und sie alle kämpfen für Gleichberechtigung und Frieden.
Im onda-info Spezial zum 8. März dreht sich alles um feministische Proteste – von Peru über Mexiko bis in den Iran.
Das mexikanische Menschenrechtszentrum Tlachinollan hat einen Bericht zum Fall Ayotzinapa veröffentlicht. Demnach konnte Präsident López Obrador sein Versprechen der Aufklärung nicht einhalten.
Onda-Info sprach mit dem Frauenkollektiv Hacer Tequio über dessen Arbeit und den Kampf der Frauen in Oaxaca/Mexiko.
Das Buch wirft einen Blick auf manchesterkapitalistische Netzwerke in Europa und den USA, berichtet aber ebenso auch von den massiven Protesten in immer mehr honduranischen Gemeinden.
Hört mal hin – zur anfänglichen Erholung von Ökosystemen, zum Müll durch Masken, zum erstarkenden Extraktivisums im Amazonas, zur Wende in der deutschen Energiewende und vielem mehr…
Die rechtsextreme Gruppe „La Resistencia“ greift Räumlichkeiten der Nationalen Menschenrechtskoordination an, und die Polizei verlegt sich aufs Zuschauen.
Im Bezirk Jerez fühlen sich die Menschen nicht mehr sicher und protestieren gegen die Gewalt. In einem Klima der Angst wollen sie keine Feste feiern.
Gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung und die bestehende Rechtsordnung hat das Verfassungsgericht gerichtliche Maßnahmen gegen den Kongress aufgehoben.
En 1961 un predicador alemán fundó la Colonia Dignidad en Chile, donde se estableció un régimen de trabajo forzoso. En la dictadura de Pinochet sirvió como campo de detención. Ahora Alemania y Chile …
Die Infobroschüren sollen indigenen Gruppen helfen, das Rechtssystem besser zu verstehen und ihre Anliegen an die richtigen Instanzen zu richten.
Im zentralmexikanischen Bundesstaat Michoacán wurden in diesem Jahr bereits vier indigene Aktivisten erschossen, zwei weitere verschwanden spurlos. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit.
Miriam Flores nos cuenta desde Santa Catarina Cuixtla, México del sentido aglutinador importantísimo de las fiestas comunitarias.
Mayordomía werden eine Reihe von Zeremonien genannt, die in den Häusern der Mayordomos, der Gastgeber*innen katholischer Feierlichkeiten in Mexiko stattfinden. Das Fest der Mayordomía beginnt mit der …
Tequio wird in Mexiko die kollektive Arbeit, die jede*r Einzelne zum Nutzen der Gemeinschaft verrichtet, weshalb es sich nicht um bezahlte Arbeit handelt. Es ist ein Brauch verschiedener indigener Gruppen …
Wer sich in Nicaragua politisch oder zivilgesellschaftlich engagiert, muss mit Verhaftung, Abschiebung und der Aberkennung der Staatsbürgerschaft rechnen. Möglich macht dies ein Gerichtsurteil.
Die Regierung der argentinischen Provinz Mendoza will Mapuche-Gemeinschaften ihr Land nicht zugestehen. Dabei geht es auch um Wahlkampf und ökonomische Interessen.
Was passiert eigentlich, wenn eine geliebte Person stirbt, wir uns aber nicht auf die gewohnte Weise von ihr verabschieden können, weil es die Coronamaßnahmen nicht zulassen?
Eine internationale Jury hat den kolumbianischen Staat symbolisch für den Tod von 16 Menschen während der Proteste 2021 im Viertel Siloé in der Stadt Cali verantwortlich gemacht.
Miriam Flores relata desde Santa Catarina Cuixtla sobre el cambio que significaba el brote de la pandemia para su comunidad y sus fiestas.
Im Oktober wurde eine Mapuche-Gemeinschaft in Südargentinien brutal geräumt, vier Frauen sitzen seitdem im Hausarrest. Nach zwei Treffen mit der Regierung gibt es nun eine Annäherung.