Brasilien Bolsonaro vor dem Internationalen Gerichtshof angezeigt
Die Maßnahmen des Staatschefs hinsichtlich der Pandemie bedeuteten ein Risiko für das Leben der Brasilianer*innen, so die Anklage.
Die Maßnahmen des Staatschefs hinsichtlich der Pandemie bedeuteten ein Risiko für das Leben der Brasilianer*innen, so die Anklage.
Am 30. März wurde die Journalistin María Elena Ferral in Papantla im mexikanischen Bundesstaat Veracruz erschossen. Ferral schrieb auch über Verbrechen und Korruptionsfälle.
Die indigene Bevölkerung ist im Hinblick auf das Coronavirus einem großen Risiko ausgesetzt. Doch Präsident Bolsonaro leugnet die Gefahr.
Für eine plurinationale, feministische verfassungsgebende Versammlung, die Wasser als Menschenrecht anerkennt und die Rechte der Natur respektiert.
Aufgrund der lebensbedrohlichen Ansteckungsgefahr rät die EZLN zur sofortigen und vollständigen Schließung der zapatistischen Verwaltungssitze.
Der rechtsradikale Präsident verkennt die Gefahr des Coronavirus für die Bevölkerung. Er selbst wurde zweimal negativ auf das Coronavirus getestet.
Am Sonntag, 15. März haben in São Paulo ultrarechte und faschistische Gruppen für die Regierung von Präsident Jair Bolsonaro demonstriert.
Das uruguayische Menschenrechtsinstitut zeigt sich besorgt, denn allein die im März angezeigten Fälle überschreiten die Summe derer im ganzen letzten Jahr.
Ein Beamter des US-Grenzschutzes, der vor zehn Jahren an der Grenze zu Mexiko einen mexikanischen Jugendlichen erschossen hat, bleibt straffrei.
US-Wissenschaftler: Boliviens Expräsident Morales hatte wohl bei den Wahlen am 20. Oktober 2019 einen Vorsprung von 10,5 Prozent vor dem Zweitplatzierten Mesa.
Während einer Protestkundgebung in der chilenischen Hauptstadt Santiago haben Demonstrant*innen die Feuerwehr vor einem Angriff der Carabineros geschützt.
Die paraguayischen Schulen haben 525.000 neue Mathematikhefte erhalten, die vor Rechtschreibfehlern nur so wimmeln. Der Bildungsminister gibt der EU die Schuld.
10.02.2020 – Am vergangenen Sonntag besetzte das Militär das Parlament El Salvadors. President Bukele wollte die Abgeordneten zur Zustimmung zu einem Kredit zwingen.
Adriano Magalhães da Nobrega, mutmaßlicher Anführer einer paramilitärischen Miliz in Rio de Janeiro wurde am 9. Februar von der Polizei erschossen. Magalhães wird verdächtigt, den Mord an Marielle Franco …
Der evangelikale Pastor und Missionar Ricardo Lopes Dias wird sich in Zukunft für die staatliche Indigenenbehörde Funai um den Schutz der isoliert lebenden indigenen Gemeinden kümmern.
In den vergangenen Jahren wurden mindestens 200 Salvadorianer*innen nach ihrer Abschiebung aus den USA in El Salvador ermordet, gefoltert oder vergewaltigt.
Kommentar zum Anstieg der Morde an Aktivist*innen sozialer Bewegungen in Kolumbien sowie zur mangelnden Umsetzung des Friedensabkommens.
Ein Gesetzesentwurf der neuen Regierung zum Umgang mit der Auslandsverschuldung stößt auf Kritik, Ex-Präsident Macri wäscht seine Hände in Unschuld.
Wie das kolumbianische Friedensforschungsinstitut Indepaz mitteilte, sind in den ersten 27 Tagen dieses Jahres bereits 27 soziale Aktivist*innen ermordet worden.
Die selbsternannte bolivianische Präsidentin Jeanine Añez hat angekündigt, bei den Wahlen am 3. Mai als Präsidentschaftskandidatin antreten zu wollen.
Auf Anordnung der de-facto Regierung unter Jeanine Áñez wurden im Januar in mehreren Landesteilen Boliviens Antennen der staatlichen Telekommunikationsbehörde abmontiert.
Seit über 100 Tagen demonstrieren die Chilen*innen für ein Leben in Würde und eine neue Verfassung. Eine Bestandsaufnahme aus Santiago.