Ecuador Blutigstes Jahr der jüngeren Geschichte
Das Jahr 2026 beginnt in Ecuador mit Spannungen, drängenden sozialen Forderungen und zunehmender Gewalt. Wie sich Stabilität und Gerechtigkeit erreichen lassen, bleibt unklar.
Das Jahr 2026 beginnt in Ecuador mit Spannungen, drängenden sozialen Forderungen und zunehmender Gewalt. Wie sich Stabilität und Gerechtigkeit erreichen lassen, bleibt unklar.
Der Mindestlohn müsse ausreichen, um die Grundbedürfnisse einer kolumbianischen Familie zu decken, so Petro. Die Erhöhung werde am Ende allen zugutekommen.
Rodrigo Paz Pereira, Kandidat der Christlich-Demokratischen Partei (PDC), wurde am Sonntag zum Präsidenten Boliviens gewählt, nachdem er sich in der Stichwahl gegen Jorge Tuto Quiroga, den Vorsitzenden der …
Berlin, Medellín, Mexiko-Stadt – urban, spannend, unbezahlbar? Wie viel kostet das Leben in der Stadt wirklich – und wer kann es sich leisten?
Zum Internationalen Frauen*kampftag protestieren Feministinnen gegen die massiven Kürzungen und warnen vor zunehmender Verelendung und Gewalt.
Wirtschaftskrise und massive Geldentwertung: Argentinier sind Experten für Mikrofinanzstrategien geworden.