Brasilien Amazonas brennt, Bolsonaro verspricht
Im April 2021 wurden 581 Quadratkilometer Wald im brasilianischen Amazonasgebiet zerstört. Trotzdem versprach Präsident Bolsonaro Klimaneutralität.
Im April 2021 wurden 581 Quadratkilometer Wald im brasilianischen Amazonasgebiet zerstört. Trotzdem versprach Präsident Bolsonaro Klimaneutralität.
100% der am Rio Tapajós im Bundesstaat Pará lebenden Indigenen sind laut einer Studie der Fundação Oswaldo Cruz mit Quecksilber verseucht.
(Madrid, 4. Dezember 2020, desinformémonos).- Wie die Umweltorganisation Greenpeace Anfang Dezember mitteilte, wurden im brasilianischen Amazonasgebiet zwischen August 2019 und Juli 2020 rund 11.088 …
Remando ist ein Radio-Podcast aus dem Regenwald Ecuadors. Produziert wird er von einem dreiköpfigen Frauen-Team. Die Sendung gehört zum Medienangebot des Indigena-Dachverband aus dem ecuadorianischen …
Für den Umwelt- und Politikwissenschaftler Felipe Milanez geben die Zahlen und Fakten keine Auskunft über die wahre Dimension der „Tragödie“ und die Zerstörung ganzer Ökosysteme.
Nemonte Nenquimo, Umweltaktivistin aus Ecuador, wurde vom Time Magazine als eine der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahres geehrt.
Das Corona-Virus ist längst in allen Ecken Lateinamerikas präsent. Wir haben uns umgehört, wie die Bewohner*innen des Amazonas vom Corona-Virus überrascht worden sind und wie sie sie versuchen ihre …
Im brasilianischen und ecuadorianischen Regenwald wird zur Vernetzung auf Podcasts und satellitengestützte Internetzugänge zurückgegriffen – denn Kommunikation ist jetzt wichtiger denn je.
Der Regenwald am Amazonas wird auch 2020 im Rekordtempo vernichtet. Schuld ist die brasilianische Regierung.
Amazonasgebiet: Welche Kommunikationsmöglichkeiten haben Indigene, um sich und ihre Gemeinden zu stärken und zu schützen? – Chile: über die massive Einschränkung der Pressefreiheit – …
Im brasilianischen Amazonasgebiet hat es die schwersten Brände seit 13 Jahren gegeben. Die Brände sind im Juni um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen.
Erst der Tod des 75-jährigen Antonio Bolívar machte vielen Menschen bewusst, dass die Pandemie längst auch den Amazonas erreicht hat.
Von der Corona-Weltöffentlichkeit unbeachtet, schreitet die Umweltzerstörung in Brasilien voran. Die Regierung tue nichts, so Kritiker*innen.
Die Vegetation im brasilianischen Amazonasgebiet ist im Januar 2020 um insgesamt 284,3 Quadratkilometer zurückgegangen, die größte Abholzung in einem Monat Januar seit 2016.
1230 brasilianische Wissenschaftler*innen haben einen Aufruf an die internationale Gemeinschaft unterzeichnet, um die „destruktive Agenda“ der Regierung Bolsonaro zu stoppen.
Mittlerweile hat die Regenzeit im größten Urwald der Welt begonnen, die meisten Brände sind unter Kontrolle – doch die Abholzung und das Sterben gehen unverändert weiter.
Umweltschützer*innen und Indigene befürchten, dass die Regierungen Ecuadors und Perus weite Flächen des Amazonasgebiets erschließen und aus den reichen Bodenschätzen Profit schlagen wollen.
Themen diesmal: der Klimawandel in Honduras, die Zerstörung im Amazonasgebiet und der Kampf der schwarzen Gemeinden an der kolumbianischen Pazifikküste.
Die Bewohner*innen des Amazonas haben eigene Strategien entwickelt, um ihr Territorium vor der Zerstörung zu bewahren. Nicht selten bringen sie mit diesem Kampf ihr Leben in Gefahr.
Innerhalb eines Jahres ging im brasilianischen Amazonasgebiet eine Oberfläche von 9.762 Quadratkilometern Wald verloren.
Aktuelle Lage in Bolivien – vor den Wahlen in Uruguay – nach den Waldbränden im Amazonasgebiet – zwei Hinhörer im Rahmen unserer SDG-Reihe
Miriam Miranda ist eine der bedeutendsten Menschenrechtsverteidigerinnen Lateinamerikas. Interview mit der spanischen Tageszeitung El Público.