Kolumbien „Quién dio la orden”- Campaña internacional por la justicia
En 2008 decenas de jóvenes desaparecen de Soacha, Bogotá. Fueron asesinados y presentados como miembros de grupos armados. Los Madres luchan por la justica.

En 2008 decenas de jóvenes desaparecen de Soacha, Bogotá. Fueron asesinados y presentados como miembros de grupos armados. Los Madres luchan por la justica.
2008 verschwanden Dutzende aus Soacha, Bogotá. Sie wurden ermordet und als Kämpfer bewaffneter Gruppen dargestellt. Die Mütter kämpfen für Gerechtigkeit.
Die südchilenische Insel Guafo soll ein Schutzgebiet werden. Das haben indigene Mapuche-Gemeinschaften und der WWF Chile beantragt. Unterstützung bekommen sie aus Wissenschaft und Fischerei.
Die diesjährigen Veranstaltungen zum 25.11. rufen zum breiten Widerstand gegen Milei und die frauen*feindliche Politik seiner Partei auf.
Der soziale Abstieg und die ideologische Schwäche des Kirchnerismo haben einem dystopischen Ansatz ohne Aussicht auf Happy End den Wahlsieg beschert.
Die kolumbianische Armee hat im Krieg gegen die Guerilla über 6.400 unschuldige Menschen ermordet und als Guerilleros deklariert. Die Mütter der Opfer fragen: Wer gab den Befehl?
Im Oktober wurden die niedrigsten jemals gemessenen Pegelstände am Amazonas registriert. 120 Amazonasdelfine sind verendet. Am stärksten betroffen sind Brasilien, Kolumbien und Peru.
Lea Hübner stellt uns einige Comics vor und zeigt, dass sie wichtige Medien der Bildungs- und Erinnerungsarbeit in Südamerika sind.
Schluss mit halben Sachen, laschen Positionen, Gradualismus und der Vedrehung von Opfer und Täter: Der neugewählte Präsident setzt auf radikale Maßnahmen.
Der Philosoph, Historiker, Theologe und Begründer der politischen Befreiungsphilosophie Lateinamerikas ist im Alter von 88 Jahren in Mexiko-Stadt verstorben.
Der Qom-Indigene Oscar Talero kam im Oktober 2023 nach Deutschland, um über die Unsichtbarmachung indigener Spieler*innen im Land zu berichten.
Die Amnestiekommission zur Aufarbeitung von Diktaturverbrechen hofft auf zahlreiche weitere kollektive Wiedergutmachungsanträge.
El club de fútbol de la comunidad indígena Qadhuoqté de Rosario intenta conseguir perspectivas para sus joven jugadores del barrio.
Feministische Kollektive organisieren sich gegen die gewaltsame Unterdrückung der peruanischen Präsidentin.
Die Umweltkriminalität im Amazonasgebiet nimmt zu. Die kriminellen Akteure im illegalen Bergbau und in der Entwaldung waschen das schmutzige Geld über das US-Finanzsystem.
Bolivien hat die diplomatischen Beziehungen zu Israel abgebrochen. Präsident Luis Arce will damit „die aggressive und unverhältnismäßige Offensive Israels im Gazastreifen“ zurückweisen.
Die FARC-Splittergruppe EMC hat den Verhandlungstisch mit der kolumbianischen Regierung vorerst wieder verlassen. Der Waffenstillstand soll aber bestehen bleiben.
Abel Coicue, einen Vertreter der Nasa aus dem Cauca erzählte wie sie ihr Land zurückzuerobern, ein Prozess, den sie die Befreiung von Mutter Erde nennen.
Añasco, Kleinbauer aus Kolumbien, erzählt vom Agrarprojekt „Granja Agroecológica Pura Vida“ im Kontext von Agrarreform und Friedensvereinbarung.
Neben der ehemaligen Präsidentin müssen sich mehrere ranghohe Politiker und Militärangehörige vor Gericht verantworten.
Die 1942 geborene Beatriz Nascimento gilt als wichtigste Vertreterin des Schwarzen Feminismus und als eine der führenden Intellektuellen des Landes.
Interview zur ersten Runde der argentinischen Präsidentschaftswahl, Beitrag zu indigenem Fußball in der Großstadt Rosario. Außerdem ein Beitrag aus Mexiko zum Thema Agroecología.