Nicaragua Hurrikan „Iota“ erreicht Nicaragua
Nach Hurrikan Eta, der am 3.11.20 das Land traf, ist Iota bereits der zweite starke Sturm innerhalb von zwei Wochen in Nicaragua.
Nach Hurrikan Eta, der am 3.11.20 das Land traf, ist Iota bereits der zweite starke Sturm innerhalb von zwei Wochen in Nicaragua.
Brasiliens Präsident Bolsonaro hat eine Klatsche erlitten. Bei den Kommunalwahlen haben die meisten von ihm unterstützten Kandidat*innen verloren.
Mehrere frauenfeindliche und homophobe Vorfälle von Polizeigewalt erschütterten in den letzten Tagen die Städte Oaxaca und Cancún in Südmexiko.
Seit über drei Jahren hat die Gemeinde Ayutla in der Sierra Mixe im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca wegen eines Landkonflikts kein Wasser.
Am Montag, den 9. November, erreichte der bolivianische Expräsident Evo Morales fast ein Jahr nach seinem Rücktritt sein Heimatland Bolivien.
Nach einem einstimmigen Beschluss des Senats wird der 19. Dezember offiziell zum nationalen Gedenktag gegen Femizide erklärt.
Tausende Peruaner*innen forderten den Rücktritt von Manuel Merino und demonstrierten gegen die Kongressabgeordneten, die ihn an die Macht brachten.
Am 9. November wurde der Journalist Israel Vázquez in Mexiko erschossen. Er ist der dritte ermordete mexikanische Journalist innerhalb von zwei Wochen.
Die Polizei der südmexikanischen Stadt Cancún hat am Abend des 9. November mit Gewehrschüssen eine Demonstration gegen Femizide aufgelöst.
„Wir werden unsere Widersprüche nutzen, um Lösungen zu finden. Der Condor fliegt nur, wenn seine Flügel im Einklang sind. Jallalla Bolivien!“
Die kolumbianische Polizei hat eine Siedlung der indigenen Wayúu am Stadtrand von Riohacha im nordkolumbianischen Department La Guajira gewaltsam geräumt.
Im Rahmen des globalen Aktionsplans „Internationale Dekade der Indigenen Sprachen 2022-2032“ sollen indigene Vertreter*innen für eine internationale Arbeitsgruppe benannt werden.
In Fragen der Gleichberechtigung und der Beteiligung von Frauen in der Politik rangiert Brasilien weit unten auf der Rangliste der Vereinten Nationen.
Die mexikanische Regierung solle eine Verfassungsreform durchführen, damit indigene Gemeinschaften als Rechtssubjekte anerkannt werden.
Der Verlust von Arbeitsplätzen ist in Zentralamerika zwar nichts Neues. Aber die Pandemie hat dazu geführt, dass sich die Lage noch weiter verschlimmert.
In der Kleinstadt im Süden des Bundesstaates Mexiko wurden im Juni 2014 angebliche Mitglieder einer Drogenbande durch Soldaten außergerichtlich hingerichtet. Nun kommt Bewegung in den Fall.
In Bolivien wurden die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Präsidenten Evo Morales wegen Terrorismus und Aufstands fallen gelassen.
Am 25. Oktober haben die Chilen*innen mit fast 80 Prozent dafür gestimmt, dass ihr Land sich eine neue Verfassung geben soll. Sie soll die 1980 unter der Pinochet-Diktatur geschriebene Verfassung …
Obwohl ein Grundrecht auf Abtreibung besteht, sind Frauen nach ihrer Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch zahlreichen bürokratischen Hürden ausgesetzt.
Jährlich sterben 23 Kinder bei der Arbeit. Eine Kampagne soll auf die schlimmen Folgen der gesetzlich verbotenen Kinderarbeit aufmerksam machen.
In Kolumbien haben Menschenrechtsgruppen eine humanitäre Karawane in das Micay-Tal im Cauca gestartet. Dort kämpfen mehrere paramilitärische Gruppen und Drogenkartelle um die Vorherrschaft.
In Kolumbien wurde der ranghohe ELN-Kommandant Andrés “Uriel” Vanegas bei einer Militäroperation der kolumbianischen Armee im Department Chocó getötet.