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Unser NAFTA-Erbe Von Ana de Ita NAFTA hat die Landwirtschaft in Mexiko sehr stark verändert / Wandbild, Archivo de Proyectos, CC_BY-NC-SA_2.0, flickr (Mexiko-Stadt, 19. Mai 2017, la jornada).- Kurz vor dem Start der sogenannten „Modernisierung des Nordamerikanischen Freihandelsvertrages (NAFTA)“ prüfen die mexikanischen Verhandlungsführer*innen neue Zugeständnisse, damit der Vertrag überlebt. Obwohl Mexiko der Netto-Verlierer des trilateralen Abkommens gewesen ist, wollen die mexikanis...
Chiapas: Die Friedensbemühungen und die Wahlen in der Lacandonen-Gemeinde Von Ana de Ita Wahlen? Ein kleiner Junge am Rio Tulija in der Selva Lacandonia hat hier auch so einiges durchzugrübeln/ Foto: Carlos Casas, CC BY-NC-ND 2.0 (Mexiko-Stadt, 13. Mai 2017, la jornada).- Wie immer alle drei Jahre, ist die Wahl der Gemeindevertreter*innen in der Lacandonen-Gemeinde (Comunidad Lacandona) am 16. Mai dadurch gekennzeichnet, dass dabei eine Reihe sehr gegensätzlicher und mächtiger Interessen aufeinandertreffen. Meist sind es nicht die Interessen...
Monsanto und die mexikanischen Bauern und Bäuerinnen Der erste Teil der Versicherung ist glaubhaft. Allerdings kaum aufgrund humanitärer Gründe, wie es im Audio durchzuhören ist, sondern aus strategischen Vermarktungsgründen. Der zweite Teil ist eine Lüge, die nicht einmal die Monsanto-Leute glauben dürften. Derzeit dürfte Monsanto wegen dreier Vorbehalte diesen mexikanischen Bauern gar nicht verklagen. Erstens: Das mexikanische Bundesgesetz über Pflanzensorten (LFVV) schützt das Saatgut des züchtenden Bauern und verbietet Pate...
Drei Jahre nach dem Massaker von Curuguaty: Straffreiheit und noch immer kein Prozess Prozessbeginn für den 22. Juli 2015 erneut angesetzt Bei der Auseinandersetzung starben elf Bauern und sechs Polizisten, wobei die Opfer noch immer auf Gerechtigkeit und Schadensausgleich warten. Darauf gibt es für die Opfer immer noch keine Antwort. Nach dem Zusammenstoß wurde den Kleinbauern und Kleinbäuerinnen vorgeworfen, in das Massaker verwickelt zu sein. Die Staatsanwaltschaft beruft sich auf Aussagen der Beamten, die an der Operation beteiligt waren und hält an der An...
WHO-Agentur stuft weiteres Herbizid als „möglicherweise krebserregend“ ein „Möglicherweise krebserregend“ Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC der Weltgesundheitsorganisation WHO hat davor gewarnt, dass das Herbizid 2,4-D, das in Argentinien am zweithäufigsten verwendet wird, „möglicherweise krebserregend“ sei. Die Agrochemikalie wird, neben anderen Anwendungen, vor der Aussaat von Gensoja und Genmais versprüht. Vergangenen März hatte dieselbe internationale Institution bestätigt, dass Glyphosat genetische Schäden verursacht (Grund für...

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