Fototermin mit Trump
Der mexikanische Präsident López Obrador reist nach Washington zu Donald Trump. Kritiker*innen werten diesen Besuch als Wahlkampfhilfe.

Der mexikanische Präsident López Obrador reist nach Washington zu Donald Trump. Kritiker*innen werten diesen Besuch als Wahlkampfhilfe.
Im Fall der 2016 in Iguala verschwundenen 43 Studenten wurde eine weitere Person verhaftet. Angehörige misstrauen dem offiziellen Tathergang.
Indigene Frauen reisten zu einer 6-monatigen Schulung, um ihre eigene Solaranlage zu installieren. Nun werden die ersten Panele montiert.
Die Schweinegrippe von 2009 (H1N1) hatte ihren Ursprung in Mexiko. Den zusammengepferchten Tieren werden vorbeugend Antibiotika verabreicht, damit sie die angestrebte Gewinnrate zu erzielen. Das schafft ein …
Mitarbeiterinnen der Organisation Consorcio, die sich im südmexikanischen Oaxaca de Juárez für Frauenrechte engagiert, fanden vor ihrem Büro einen Plastiksack mit Fleischstücken und Drohungen.
Kurz vor dem Jahrestag des berüchtigten Halconazo vom 10. Juni 1971 kam es in Guadelajara/Mexiko zu ähnlichen Angriffen auf Demonstrierende.
Am 4. Mai starb Giovanni López im mexikanischen Bundesstaat Jalisco im Polizeigewahrsam. Die Brutalität seines Todes und die Untätigkeit der Behörden sorgten für einen Aufschrei.
In Mexiko werden zurzeit 61.637 Personen vermisst. Ihre Hinterbliebenen durchlaufen eine besonder schwere Zeit, denn wegen der Corona-Pandemie steht die Suche nach Verschwundenen beinahe still.
Trotz Gesundheitsnotstands wegen der Corona-Pandemie wird der Tren Maya auf Grundlage eines Präsidenten-Dekrets weiter gebaut.
Diversität kann für viele Dinge stehen, z.B. für Radio Wayna Tambo, einer der größten freien Sender der unabhängigen indigenen Medienszene Boliviens. Außerdem: Interview mit dem Rapper Sumay der …
Die Erde und die Biodiversität sind lebenswichtig für die Menschheit. Der Klimawandel bedroht beide. Deshalb gehen auch im südmexikanischen Oaxaca regelmäßig Schüler*innen auf die Straße, um wegen der …
Der 30-jährige Héctor García Mendoza lebte zehn Jahre in den USA, landete in Abschiebehaft und erstattete Anzeige gegen die US-Einwanderungsbehörde. Kurz darauf wurde er nach Mexiko abgeschoben; seitdem …
Hugo López-Gatell gilt als eloquenter Coronabeauftragter der mexikanischen Regierung – und hat das Vertrauen der Bevölkerung gewonnen.
Nach einer Untersuchung des Mexikanischen Bündnisses gegen das Fracking wird in Mexiko trotz anderslautender Regierungsversprechen möglicherweise weiterhin diese Form der Öl- und Gasförderung …
In Mexiko sollen Einschränkungen gelockert und die Wirtschaft wieder hochgefahren werden. Doch in diesen Tagen sind Neuinfektionen und Todesfälle stark angestiegen.
Menschenrechtsverteidiger*innen und die UNO kritisieren die Legalisierung der Militarisierung der inneren Sicherheit Mexikos durch López Obrador.
Der Maquila-Industrie in Mexiko war die Gesundheit ihrer Beschäftigten schon immer egal – die Coronavirus-Krise hat die Situation nur noch schlimmer gemacht.
Die unabhängige Expert*innengruppe im Fall der verschwundenen Lehramtsstudenten von Ayotzinapa soll so bald wie möglich nach Mexiko zurückkehren.
Medizinisch sei das Land gut auf die Pandemie vorbereitet, erklärt AMLO. Für die Unterstützung der Bevölkerung setze man auf das Militär.
Das neue Gesetz begünstigt de facto Schlüsselinteressen der Unternehmen, die seit zwei Jahrzehnten den Vormarsch ihres Gen-Saatgutes verfolgen.
Die Vereinigung der Saatguthersteller (Amsac) beglückwünschte die Verabschiedung eines Gesetzes zum Schutz des einheimischen Mais. Eine Analyse der möglichen Motive.
Laut der aktuellen Regierungsposition wird der Anbau von Genmais in Mexiko nicht erlaubt. Eine wirkliche Sicherheit gibt es aber aus mehreren Gründen nicht.