Tourismus in der Pandemie
In Mexiko, besonders im Tourismus-Hotspot Quintana Roo, gibt es nur wenige Einschränkungen für Urlauber*innen. Ein Eindruck aus der touristischen Boomtown Tulum.

In Mexiko, besonders im Tourismus-Hotspot Quintana Roo, gibt es nur wenige Einschränkungen für Urlauber*innen. Ein Eindruck aus der touristischen Boomtown Tulum.
Die Reform wird von allen politischen Kräften als „historisch“ bezeichnet und soll bei gleicher Arbeit Lohngleichheit für Männer und Frauen garantieren.
Urlaub in Mexiko trotz Corona: Nach zahlreichen Besuchen vor allem aus Mexiko und den USA im Dezember und Januar sind auch in Quintana Roo die Zahlen gestiegen.
In seinem Buch „Nekropolitik – Neoliberalismus, Staat und organisiertes Verbrechen in Mexiko“ geht Timo Dorsch warum das Leben in dem demokratisch regierten Land durch die Drogenkartelle …
Kurz vor den geplanten Demonstrationen am 8. März hat die Stadtverwaltung von Mexiko-Stadt hohe Metallzäune vor dem Nationalpalast aufstellen lassen.
Menschen mit Uterus geben Tausende von Pesos für Menstruationsartikel aus. Kostenlose Binden und Tampons wären ein Akt der Gerechtigkeit.
Zum Internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar erinnern sich indigene Familien an ihre Angehörigen, die gewaltsam verschwundengelassen wurden.
Das vermeintliche Verbot von gentechnisch verändertem Mais und Glyphosat bis 2024 wirft zahlreiche Fragen und Kritik auf.
Drogenkrieg und Nekropolitik in Mexiko, Internationales Medienportal über feministische Kämpfe und Radio über kulturelles Erbe in Chile.
Radiosender informieren in der Pandemie etwa auf Mixtekisch, Triqui, Ixcatekisch und Chocholtekisch über die aktuelle Situation und Präventionsmaßnahmen.
15 Jahre nach der Entführung der linken Journalistin wurde ein weiterer Täter verhaftet: Mario Marín Torres, der ehemalige Gouverneur von Puebla.
Die Vielzahl der Projekte zum Lithiumabbau führe zur steigenden Spekulation im Bergbaugeschäft und übe gleichzeitig Druck auf die Abbaugebiete aus, so ein Bericht.
Der Bau und Betrieb des geplanten Maya-Zugs auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán könnte in mindestens 19 Fällen zu massiven Umweltschäden führen.
Schönheitswettbewerbe reproduzieren sexistische Leitbilder und sind eine Form symbolischer Gewalt, die die Entwicklung weiblicher Identität einschränkt.
Indigenes Handynetz und Mord an Migrant*innen in Mexiko, Glyphosat in Argentinien, Zapatistas kommen nach Europa, Nachbarschaftsapotheken in Chile
Mit einem Mitte Januar verkündeten Gerichtsurteil feiern Community-Medionorganisationen einen historischen Sieg: Sie werden ab sofort davon befreit, für die Nutzung der Mobilfunkfrequenz zu zahlen.
Mit seiner oft beißenden Sozial- und Regierungskritik war (und ist) Raúl Vera für viele unbequem, auch in der eigenen Kirche.
Mitglieder der mexikanischen Spezialeinheit GOPES sind aufgrund der Beschuldigung, 19 Migrant*innen umgebracht zu haben, Anfang Februar verhaftet worden.
Das Programm der mexikanischen Regierung zur Armutsbekämpfung, „Sembrando Vida“ (Leben säen), wird offen dafür eingesetzt, Zustimmung zu erkaufen.
Internationale Organisationen kritisieren Mexiko für seine Strategie bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Inzwischen hat sich auch der mexikanische Präsident infiziert.
Babylonisches Sprachengewirr in Berlin, Corona in Mexiko und die Auswirkungen der Elektromobilität in Chile und im brandenburgischen Grünheide.
Tausende Menschen aus Honduras haben sich einem Aufruf angeschlossen, gemeinsam in die USA zu gelangen. Mexiko und Guatemala ergreifen Maßnahmen.