Land mit den drittmeisten Fällen von Menschenhandel weltweit
In Mexiko werden mehr Menschen Opfer von Zwangsarbeit und sexueller Ausbeutung als fast überall auf der Welt. Nur Thailand und Kambodscha verzeichnen mehr Fälle von Menschenhandel.

In Mexiko werden mehr Menschen Opfer von Zwangsarbeit und sexueller Ausbeutung als fast überall auf der Welt. Nur Thailand und Kambodscha verzeichnen mehr Fälle von Menschenhandel.
Der Präsident des Dorflandrats von Jaleaca de Catalán, Marco Antonio Arcos Fuentes, ist vergangenes Wochenende von einer bewaffneten Gruppe ermordet worden.
Mit der Kampagne #SoyLaVacuna klärt die mexikanische Journalisten-Vereinigung „Periodistas de a Pie“ über Fake-News über die Covid-19-Pandemie auf.
In Mexiko wird auf lokaler, bundesstaatlicher und nationaler Ebene gewählt. Der Wahlkampf gilt als einer der gewalttätigsten und tödlichsten aller Zeiten.
Am 30. April 2021 starb der mexikanische General José Francisco Gallardo Rodríguez. Er hatte versucht, die Armee von innen heraus zu reformieren.
Die Verteidiger*innen des Río Verde im mexikanischen Paso de la Reyna werden in der Covid19-Pandemie zunehmend bedroht. Fünf von ihnen wurden seit Beginn des Jahres ermordet.
Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich die Situation von Menschenrechtsverteidiger*innen und Umweltschützer*innen weltweit zum Teil drastisch verschlechtert. Vor allem in Lateinamerika sind sie mit …
Das onda-info 512 steht ganz im Zeichen der Menschenrechte, welche in ganz Lateinamerika oft mit Füssen getreten werden.
Die Zahl der Vermissten steigt von Jahr zu Jahr. Forderungen zur Intensivierung der Suche nach Verschwundenen werden von der Regierung standhaft ignoriert.
Nach dem Einsturz der Metro-Linie 12 in Mexiko-Stadt protestieren Anwohner*innen und Angehörige der Opfer gegen Korruption und Fahrlässigkeit.
Am 26. April ist eine Delegation der EZLN zu einer Überfahrt nach Europa gestartet. Dort wollen sie sich mit sozialen Bewegungen aus über 30 Ländern treffen.
Die Zapatistas aus Mexiko sind immer noch da und kämpfen für ihre Autonomie und ein würdiges Leben. Genau 500 Jahre nach der Kolonialisierung Mexikos kommen sie nun ihrerseits nach Europa.
Obwohl die Corona-Ampel im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca seit April grün ist, wollen viele indigene Gemeinden Oaxacas die Maßnahmen nicht aufheben.
Die indigenen Gemeinschaften Lateinamerikas sind besonders hart von Covid-19 betroffen und besinnen sich auf die traditionelle Medizin im Kampf gegen die Pandemie zurück.
Als zweite Frau erhält die chilenische Schriftstellerin Diamela Eltit den renommierten Carlos-Fuentes-Preis für spanischsprachige Literatur.
Washington will zusammen mit Mexiko, Honduras und Guatemala die Migration in die USA stoppen. Tausende Sicherheitskräfte sollen verlegt werden.
Die Covid-19-Pandemie hat die indigenen Gemeinschaften Lateinamerikas besonders hart getroffen. Viele haben sich auf die traditionelle Medizin zurückbesonnen.
Nur in den USA und Brasilien sind mehr Menschen an Covid-19 gestorben als in Mexiko. Präsident López Obrador hat die Pandemie lange verharmlost.
Ende März ist mit Jaime Jiménez Ruiz ein weiterer Verteidiger des Río Verde in Paso de la Reyna im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca ermordet worden.
Im onda-info 509 berichten wir über Ansätze traditioneller, indigener Medizin im Kampf gegen Covid19 und warum es kaum Fortschritte bei der Aufarbeitung der Verbrechen in der Colonia Dignidad gibt.
Empörte Reaktionen zivilgesellschaftlicher Verbände: Attacken des Staatschefs verschärfen ohnehin die bestehende Polarisierung gegen Journalist*innen.
Eine Autopsie und zahlreiche Videos beweisen, dass Victoria Salazar während der Verhaftung durch Polizist*innen in Tulum das Genick gebrochen wurde.