Firmengelände von Bonafont besetzt
Seit fast einer Woche hält eine organisierte indigene Widerstandsbewegung eine Abfüllstation des Trinkwasserunternehmens Bonafont besetzt. Ihr Anliegen ist klar.

Seit fast einer Woche hält eine organisierte indigene Widerstandsbewegung eine Abfüllstation des Trinkwasserunternehmens Bonafont besetzt. Ihr Anliegen ist klar.
Nach Mexiko-Stadt, Oaxaca und Hidalgo ist Veracruz nun der vierte Bundesstaat des Landes, wo Schwangersschaftsabbrüche per Gesetz möglich sind.
Aufgrund der geringen Beteiligung ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass sich aus dem Ergebnis des Referendums politische Konsequenzen ergeben werden.
Diabetes ist einer der wichtigsten Risikofaktoren bei Covid-19. Mit Warnhinweisen auf ungesunden Lebensmitteln wird versucht, Diabeteserkrankungen zu verringern.
Im Rahmen der Internationalen Biennale des Radios betonten Medienmacher*innen die Bedeutung indigener Radios für das Recht auf Kommunikation.
Verschiedenste Organisationen fordern die sofortige Aufhebung der Beschränkungen, die die Reise der zapatistischen Delegation derzeit verzögern.
Mexikanische Stellen verweigern die Ausstellung von Reisepässen an die Delegierten und die französische Regierung die ungehinderte Einreise der Zapatistas.
Innerhalb von nur zehn Tagen sind über 2.500 Haitianer*innen vor Armut, Gewalt und Verfolgung geflohen, um in Mexiko Asyl zu suchen.
Verhaftungen bei Demonstration gegen sexualisierte Gewalt: Menschenrechtsorganisationen besorgt über Kriminalisierung legitimer Proteste
In Chile trat der Verfassungskonvent zusammen. Mexiko kämpft mit Lebensmittel-Etikettenen gegen Covid-19. Weiterer Schuldspruch im Mordfall Berta Cáceres.
Am 5. Juli ist der indigene Menschenrechtsverteidiger Simón Pedro Pérez López in Chiapas getötet worden. Er hatte sich vor allem für die Rechte der Indigenen in der Region eingesetzt.
Mit Warnhinweisen kämpfen lateinamerikanische Länder gegen Diabetes und Übergewicht und versuchen die Zahl schwerer Covid-19-Erkrankungen zu senken.
Obwohl er nicht einmal auf dem Wahlzettel stand, erhielt Adalberto Reyes fast genauso viele Stimmen wie alle Kandidat*innen der Parteien zusammen.
Vergangene Woche sind die Überreste des Lehramtsstudenten Jhosivani Guerrero aus Ayotzinapa identifiziert worden. Präsident AMLO kündigte an, „für Gerechtigkeit zu sorgen“.
Die Zwischenwahlen in Mexiko haben die politische Landkarte verändert. Die Regierung von Andrés Manuel López Obrador und seine Partei verloren die absolute Mehrheit.
Sexualisierte Gewalt ist an mexikanischen Hochschulen Alltag. Frauen kämpfen dagegen, indem sie auf eigene Faust gewaltfreie Räume und Netzwerke der Unterstützung schaffen.
Die siebenköpfige Delegation der Zapatistas lief am 20. Juni in Galizien ein. Aktivist*innen aus unterschiedlichen europäischen Ländern begrüßten sie.
Eine halbe Stunde zu Covid-19 in Kolumbien, die Suche nach gewaltsam Verschwundenen Mexiko und der Beat aus Medellín.
Auch in Mexiko ist der Anbau der Ölpalme wegen seiner Auswirkungen umstritten. Eine neue Studie geht auf die Vor- und Nachteile der Produktion ein.
Protest gegen Straflosigkeit am Wohnort von Ex-Präsident Echeverría Álvarez. Erstmals beteiligen sich mexikanische Bundesinstitutionen am Gedenken.
Die mexikanische Marine ist nun auch für die Kontrolle sämtlicher Handelshäfen des Landes zuständig. Damit wird ein Präsidentendekret umgesetzt.
Das Kulturzentrum Caffè Basaglia wurde von Menschen mit psychischen Störungen gegründet. Seit 1994 bestehen enge Kontakte zur zapatistischen Bewegung.