Arauca. Die bewaffnete Gewalt kehrt zurück
Bei Konflikten zwischen bewaffneten Gruppen starben erneut etliche Unbeteiligte. Präsident Iván Duque behauptet hingegen, es gebe keine zivilen Todesopfer.

Bei Konflikten zwischen bewaffneten Gruppen starben erneut etliche Unbeteiligte. Präsident Iván Duque behauptet hingegen, es gebe keine zivilen Todesopfer.
Menschen aus Viterbo erzählen von ihren Erfahrungen in der Pandemie, dem Friedensprozess, dem landesweiten Streik – und von ihren Plänen für die Zukunft.
(Montevideo, 8. Januar 2022, la diaria).- Der diesjährige Preis für den Kampf um Menschenrechte und Solidarität der uruguayischen Mario-Benedetti-Stiftung ging an die kolumbianische Bewegung der Opfer von …
Wir sind im Jahr 2022 angekommen, von onda aus wünschen wir Euch alles Gute für alles, was Ihr so vorhabt und wofür Ihr es brauchen könnt. Das ondainfo fünf-zwo-neun kommt mal wieder aus Mexiko, Markus …
In Viterbo, einem Dorf in Kolumbiens Haupt-Kaffeeregion wird nicht nur von einer besseren Zukunft geträumt, sondern aktiv daran arbeitet.
Zwischen Januar und November 2021 wurden in Kolumbien über 72.000 Menschen Opfer von gewaltsamer Vertreibung. Das ist ein Anstieg von fast 200 Prozent im Vergleich zu 2020.
Dritte und letzte Schwerpunktfolge zum Themenschwerpunkt Proteste
Zweite Folge unseres ICJA-Podcasts zum Themenschwerpunkt Proteste.
Erster ICJA-Podcast zum Themenschwerpunkt Proteste.
Nach Angaben der Stelle TMM wurden zwischen dem 1. Oktober 2020 und 30. September 2021 weltweit 375 trans Personen ermordet. In Kolumbien wurde am 20. November den Opfern gedacht.
Das Wandbild entstand in Gedenken an die „falsos positivos“ – zivile Opfer, die während des bewaffneten Konfliktes vom kolumbianischen Militär ermordet wurden.
Luz Marina Hache Contreras ist Aktivistin der kolumbianischen Bewegung der Opfer von Staatsverbrechen MOVICE. Sie kämpft für Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung.
Nach mehreren Militäroperationen mit minderjährigen Todesopfern kommentiert Daniel Ospina Celis die Frage, warum der Tod von Kindern als „notwendiges Übel“ gilt, um ein militärisches Ziel zu …
Am 23. Oktober wurde Dairo Antonio Úsuga alias „Otoniel“ in der nordwestkolumbianischen Provinz Antioquia verhaftet. Der gesuchte Drogenhändler gilt als Chef der paramilitärischen AGC.
Zum fünften Jahrestag des Friedensabkommens zwischen dem kolumbianischen Staat und der Guerilla FARC wurde von der Verifizierungsmission der Vereinten Nationen in Kolumbien ein neuer Bericht über die …
Das onda-info 523 führt uns nach El Salvador. Wir haben mit der Feministin Morena Herrera geredet und einen Blick auf Präsident Nayib Bukeles Regierungsstil geworfen. Abgerundet werden die beiden Beiträge …
Delegierte aus neun Ländern des Amazonasgebietes werden in fünf Tagen eine gemeinsame Agenda aufstellen und an ihrer Weiterentwicklung arbeiten.
Die Kolumbianerin Luz Marina Hache Contreras von der Bewegung der Opfer von Staatsverbrechen MOVICE spricht über das Verschwindenlassen und Straflosigkeit in Kolumbien.
Vor mehr als vier Monaten begann in Kolumbien der landesweite Streik. Wie ist die bisherige Bilanz? Interview mit Jimmy Moreno vom Congreso de los Pueblos.
Im Zusammenhang mit der Streikbewegung kam es zu zahlreichen Fällen sexualisierter Gewalt. Nun hat sich eine feministische Guardia gegründet.
Gewalt und Vertreibung nehmen zu. Bewohner*innen fordern die Regierung auf, Friedensverhandlungen mit allen bewaffneten Akteuren aufzunehmen.
Jüngste Festnahmen zeigen ein weiteres Mal, wie sich die Lieferketten des kolumbianischen Drogenhandels immer weiter diversifizieren und international vernetzt sind.