Mehrheit gegen „Narcodiktatur“
Nach den Präsidentschaftswahlen im mittelamerikanischen Honduras deutet sich ein historischer Machtwechsel an. Die Linkskandidatin Xiomara Castro gewann deutlich. Damit wird zum ersten Mal eine Frau …

Nach den Präsidentschaftswahlen im mittelamerikanischen Honduras deutet sich ein historischer Machtwechsel an. Die Linkskandidatin Xiomara Castro gewann deutlich. Damit wird zum ersten Mal eine Frau …
Bei der Präsidentschaftswahl in Honduras liegt die Kandidatin des Linksbündnisses Alianza, Xiomara Castro, auf dem ersten Platz und erklärte sich bereits zur Siegerin.
Demionstrationen, Unterschriftensammlungen und nun eine Verfassungsbeschwerde: Der Protest gegen die Sonderwirtschaftszonen wächst.
Die honduranische Regierung möchte mit Sonderwirtschaftszonen Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung fördern. Das behauptet sie zumindest. Ein großer Teil der Bevölkerung sieht das anders. Es droht …
Für die Mittäterschaft am Mord an der Umweltschützerin Berta Cáceres fordern Staatsanwaltschaft und Nebenklage die Höchststrafe von 25 Jahren.
In Chile trat der Verfassungskonvent zusammen. Mexiko kämpft mit Lebensmittel-Etikettenen gegen Covid-19. Weiterer Schuldspruch im Mordfall Berta Cáceres.
Die Verurteilung Castillos ist ein wichtiger Etappensieg. Der Gerechtigkeit sei mit diesem Schuldspruch jedoch noch nicht genüge getan, so COPINH.
Die Verurteilung des Bruders des Präsidenten vertieft Honduras‘ Ruf als Narco-Staat. Immer wieder gibt es auch Anzeichen für die Beteiligung von Polizei und Armee in den Drogenschmuggel.
Die Verurteilung des Bruders des honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández vertieft Honduras‘ Ruf als Narco-Staat. Honduras läuft Gefahr, ein gescheiterter Staat zu werden.
„Die Pandemie hat die tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten, unter denen marginalisierte Bevölkerungsgruppen bis heute leiden, weiter verschärft.“
Am 2. März jährt sich der Mord an der indigenen Führungsperson und Menschenrechtsverteidigerin Berta Cáceres zum fünften Mal. Angehörige fordern weiterhin Aufklärung.
Die Migrant*innen der honduranischen Karawane wurden in Guatemala gewaltsam gestoppt, nach San Pedro Sula transportiert und dort ihrem Schicksal überlassen.
Tausende Menschen aus Honduras haben sich einem Aufruf angeschlossen, gemeinsam in die USA zu gelangen. Mexiko und Guatemala ergreifen Maßnahmen.
Innerhalb kürzester Zeit wurde Mittelamerika von mehreren Wirbelstürmen heimgesucht. Allein in Honduras wurden dreieinhalb Millionen Menschen geschädigt.
Am 3. November traf „Eta“, ein Wirbelsturm der Kategorie vier, in Puerto Cabezas in Nicaragua auf Land. Zwar schwächte der Sturm sich über Land rasch ab, brachte aber in seinem weiteren Kurs gewaltige …
Honduras: Da der Staat unfähig ist, auf Sturmschäden und Überflutungen zu reagieren, ruft die Präsidentin der Ärzt*innenkammer zur Selbstorganisation auf.
Einer der Hauptverantwortlichen für den Mord an der honduranischen Umweltschützerin Berta Cáceres könnte wegen Prozess-Verzögerung Straffreiheit genießen.
Heute mit Beiträgen zum Gefängnissystem in Honduras in Zeiten von Covid-19 und zur Flucht und Migration von Zentralamerika über Mexiko in die USA, der viele Menschenleben zum Opfer fallen.
Der 30. August ist der internationale Tag für die Opfer desgewaltsamen Verschwindenlassens. Ein Verbrechen mit gewaltigen Ausmaßen. Welche Verantwortung tragen Herkunfts-, Transit- und Zielländer der …
Am 12. Oktober 1997 machen sich rund 150 Menschen Lenca-Indigene auf den Weg in die honduranische Hauptstadt Tegucigalpa. Sie wollten die Kolumbus-Statue stürzen.
Covid-19: Die honduranische Regierung nutzt nach Ansicht von Menschenrechtler*innen den Ausnahmezustand, um die Rechte von Aktivist*innen zu auszuhebeln.
Aufgrund der Corona-Pandemie hat die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet Regierungen weltweit dazu aufgefordert, besonders gefährdete Inhaftierte und solche mit geringen Haftstrafen vorzeitig zu …