onda-info 567
Das onda-info 567 berichtet aus Mittelamerika und Mexiko über Korruption, Menschenrechtsverletzungen und den Kampf gegen die Folter.

Das onda-info 567 berichtet aus Mittelamerika und Mexiko über Korruption, Menschenrechtsverletzungen und den Kampf gegen die Folter.
Honduraner*innen fordern internationale Kommission zur Unterstützung der Korruptionsermittlungen der Staatsanwaltschaft. Hilft die Regierung Xiomara Castro?
Das zentralamerikanische Land erkennt Taiwan als Teil Chinas an und bereitet die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Peking vor.
Auf dem gefährlichen Weg von Südamerika in die USA haben Frauen es oft doppelt schwer. Sie müssen auf sich selbst und ihre Kinder aufpassen.
Das Buch wirft einen Blick auf manchesterkapitalistische Netzwerke in Europa und den USA, berichtet aber ebenso auch von den massiven Protesten in immer mehr honduranischen Gemeinden.
Die honduranische Regierung hat das Gesetz über die umstrittenen „Sonderzonen für Entwicklung und Beschäftigung“ (ZEDE) annulliert. Dennoch wird die Unternehmensstadt Próspera eifrig …
Die Regierung will entschlossen gegen Erpressungen und Geldwäsche vorgehen. Dazu wurde ein nationaler Notstand ausgerufen.
Früher waren es Bananenkonzerne, die sich auf dem Land der Garífuna breit machten, heute sind es Palmölunternehmen und Ferienhausbesitzer*innen. Auch unter der neuen Regierung tut sich wenig.
Trotz neuer Gesetzeslage gegen Privatstädte wird weiter gebaut. Eine Unternehmensstadt entsteht auf der Insel Roatán. Indigene Gemeinden werden verdrängt.
Disonancias ist ein neuer freier Sender, den die honduranische Sängerin Karla Lara gründete. Mehr unter www.disonanciasradio.com inkl. App zum Herunterladen.
Seit 200 Jahren kämpfen die afro-indigenen Garífuna um ihr Land. Gegen Palmölkonzerne, Tourismus und Neoliberalismus. Die Repression nimmt zu.
Im Sommer 2022 reist eine Gruppe Journalist*innen nach Honduras. Im Blick: Menschenrechte, Landkonflikte, Neoliberalismus – Die Lage ist besorgniserregend.
In der Corona-Pandemie waren die afro-indigenen Garífuna auf sich selbst gestellt. Daher eröffneten sie 33 Covid-Zentren, die z.T. zu Zentren für traditionelle Heilmethoden geworden sind.
Wie schätzen gesellschaftspolitisch engagierte Honduraner*innen die aktuelle Situation ein? Ein Gespräch mit der Umweltaktivistin Juana Zúniga und dem Menschenrechtsanwalt Joaquín Mejía.
Xiomara Castro weckt bei vielen Honduraner*innen große Hoffnungen: Für Umweltschutz, mehr Gerechtigkeit, für ein besseres Land. Wie sieht die Realität aus?
Ein Mittäter des Mordes an Berta Cáceres wurde zu 22,5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Angehörige kritisieren das Gericht und fordern Ermittlungen gegen die Auftraggeber.
Der tiefe Fall des honduranischen Ex-Präsidenten Juan Orlando Hernández und die ersten 100 Tage der neuen, linken Präsidentin Xiomara Castro.
Ende November vergangenen Jahres wählte Honduras einen Epochenwechsel. Nach zwölf Jahren verlor die skandalumwitterte Nationalpartei die Macht, mit üppigen 20 Prozentpunkten Vorsprung gewann Xiomara Castro …
Historische Entscheidung: Mit der Abschaffung der ZEDEs hat sich eins von Castros Wahlversprechen in weniger als drei Monaten erfüllt.
Das 1956 nach einem Arbeiter*innenaufstand gegründete Radio Progreso nimmt (meist) kein Blatt vor den Mund.
Der abgewählte honduranische Ex-Präsident Juan Orlando Hernández wurde unter dem Verdacht des Drogenhandels festgenommen und soll in die USA ausgeliefert werden. Ein Kommentar.
Honduras hat ab dem 27. Januar eine neue Präsidentin. Ob es tatsächlich gelingt, ihrer Regierung einen neuen Kurs zu geben, bleibt abzuwarten.