Argentinien: ein Schlaraffenland für die Erdöl- und Bergbauindustrie?

Mitten im 21. Jahrhundert kann niemand Würde haben, der kein Zugang zu Wasser, Elektrizität und Gas hat. Schaut mensch nach Argentinien, bekommt diese Aussage eine besondere Bedeutung.
Seit den 90er Jahren siedeln sich dort zunehmend multinationale Erdöl- und Bergbaufirmen an, bauen ab, was abzubauen ist motiviert durch Steuervorteile und nicht existierende Umweltkontrollen. Und der argentinische Staat unterstützt diesen Raubbau an der Natur und an der argentinischen Souveränität. Auf der Strecke bleiben dabei die Menschen, die in den Bergbaugebieten leben, häufig indigene Gemeinschaften, die ihr Land verlassen müssen, weil das Wasser knapp wird oder ihre Böden überschwemmt werden.

CC BY-SA 4.0 Argentinien: ein Schlaraffenland für die Erdöl- und Bergbauindustrie? von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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