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Hinhörer: Wahrheit, Gerechtigkeit, Erinnerung Hinhörer Menschenrechte auf den Punkt gebracht. Heute: Wahrheit, Gerechtigkeit und Erinnerung Folter, sexualisierte Gewalt, Mord, Verschwindenlassen von Personen: durch Militärs, bezahlte Auftragskiller, Kartelle oder Banden – das schreit nach Aufklärung, damit die Luft zum Atmen reicht! ¡Nunca más - nie wieder!  
Mord an einem Ombudsmann Von Luis Hernández Navarro Foto: gollmar, CC BY-NC 2.0, flickr (Mexiko-Stadt, 28. November 2017, la Jornada).- Die Beerdigung von Silvestre de la Toba war noch im Gange, als dessen sichtlich gekränkter Cousin jenen Journalist*innen, die den Gouverneur von Baja California Sur, Carlos Mendoza Davis interviewten, zurief: „Schafft ihn weg, schafft ihn weg. Dahin, wo kein Familienangehöriger ist, wo es keinen Schmerz gibt. Interviewt ihn auf der Straße, da, wo der Gouverneu...
Es stinkt zum Himmel und auf Erden Die Gerichtsmediziner haben in Mexiko besonders viel zu tun. In diesem Fall war es jedoch ein Unfall. Foto: Flickr/Luis_Pats (CC BY-NC-SA 2.0) (Mexiko-Stadt, 15. November 2017, la jornada/poonal).- Ausführliche Kommentierung überflüssig: Am 14. November verließen in Chilpancingo, der Hauptstadt des Bundesstaates Guerrero, mehr als 500 Beschäftigte der staatsanwaltschaftlichen Behörde Guerreros ihre Büros. Der Grund: Anhaltender unerträglicher Geruch aus dem angrenzenden L...
Die 32.000 Verschwundenen haben Namen Die 32.000 Verschwundenen haben Namen Das Verschwindenlassen von Menschen bleibt in Mexiko ein allgegenwärtiges Verbrechen. Die Familien fühlen sich vom Staat im Stich gelassen. Grafik: Data Cívica (Mexiko-Stadt, 14. November 2017, desinformémonos/UNAM global).- In Mexiko sind in den vergangenen zehn Jahren immer mehr Menschen verschwunden; "eine nicht dagewesene Steigerung, die es in anderen Ländern Lateinamerikas nicht gibt", so Santiago Aguirre Espinosa. Der stellve...
Ayotzinapa: Student von Polizei angeschossen Robuster Einsatz: Die mexikanische Polizei macht bekanntlich ungern Gefangene. Foto: Telesur (Caracas, 9. November 2017, telesur).- Ein Student der Lehramtsschule “Raúl Isidro Burgos” im mexikanischen Ayotzinapa ist am 9. November von der Polizei angeschossen worden. Die Polizei des Bundesstaates war gewaltsam gegen eine Straßenblockade vorgegangen, die seit drei Tagen von den Studenten gemeinsam mit Lehrkräften der Gewerkschaft der Bildungsarbeiter*innen CNTE (Coordinado...

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