Mexiko Rebellion in Cherán
Cherán ist eine Kleinstadt im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, die vor zwölf Jahren Politiker*innen, Drogenkartelle und die Polizei rauswarf. Heute leben die Bewohner*innen autonom.

Cherán ist eine Kleinstadt im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, die vor zwölf Jahren Politiker*innen, Drogenkartelle und die Polizei rauswarf. Heute leben die Bewohner*innen autonom.
Durch seinen Protest hatte Alcalá im vergangenen Jahr die Aufhebung einer unrechtmäßig vergebenen Bergbaukonzession erwirken können.
Ein Migrationsforscher nennt als Ursache für die Tragödie in Ciudad Juárez eine kriminalisierende Migrationspolitik. Nun ist die Zivilgesellschaft gefragt.
Der 8. März steht symbolisch für die feministischen Kämpfe weltweit. Hier eine kurze Video- Zusammenfassung der Ereignisse in Lateinamerika.
Die mexikanische Menschenrechtsanwältin Ana Lorena Delgadillo vertritt Familienangehörige von Migrant*innen, die auf dem Weg in die USA verschwinden.
Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht. Dieses ist zunehmend gefährdet, weil Extraktivismus und Bauprojekte die Ressourcen abschöpfen oder verschmutzen.
Das onda-info 560 erklärt die Bedeutung von Dorffesten in Mexiko und beschreibt Wege zu einem demokratischen Internet in Brasilien
„Feste schweißen zusammen und stärken ein Gefühl der Zugehörigkeit“. Miriam Flores und Knut Hildebrand berichten von der Rückkehr der indigenen Fiestas in Oaxaca.
Es sollte Opfer und Angehörige vor Reviktimisierung schützen. Nun wird das INGRID-Gesetz wegen Verfassungswidrigkeit wieder abgeschafft.
Die Mayordomía, der Kitt der indigenen Dorfgemeinschaften, wirkt gegen Entwurzelung und Vereinzelung. Während der Pandemie kam die Tradition zum Erliegen.
Das mexikanische Menschenrechtszentrum Tlachinollan hat einen Bericht zum Fall Ayotzinapa veröffentlicht. Demnach konnte Präsident López Obrador sein Versprechen der Aufklärung nicht einhalten.
Onda-Info sprach mit dem Frauenkollektiv Hacer Tequio über dessen Arbeit und den Kampf der Frauen in Oaxaca/Mexiko.
Im Bezirk Jerez fühlen sich die Menschen nicht mehr sicher und protestieren gegen die Gewalt. In einem Klima der Angst wollen sie keine Feste feiern.
Im zentralmexikanischen Bundesstaat Michoacán wurden in diesem Jahr bereits vier indigene Aktivisten erschossen, zwei weitere verschwanden spurlos. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit.
Miriam Flores nos cuenta desde Santa Catarina Cuixtla, México del sentido aglutinador importantísimo de las fiestas comunitarias.
Miriam Flores relata desde Santa Catarina Cuixtla sobre el cambio que significaba el brote de la pandemia para su comunidad y sus fiestas.
„USA, Kanada und Mexiko sind in der Pflicht, die Umstellung auf saubere Energien im Fahrzeugbau voranzubringen“, so der mexikanische Präsident.
Um die überforderte Behörde zu entlasten, sollen Asylanträge schneller abgelehnt werden können.
Historiker Federico Navarrete fordert eine kritische und pluralistische Debatte über Alltagsrassismus, Gewalt und Vorurteile.
Mexiko-Stadt hat seit dem 21. Januar ein Museum, in dem sich alles um den Axoltotl dreht. Der endemische Schwanzlurch war bei den Azteken heilig.
Der Prozess gegen Mexikos früheren Polizeichef hat begonnen. García Luna arbeitete gegen die Drogenkartelle und bekam gleichzeitig Gelder der Narcos.
Geld kann man nicht essen, aber man kann es in einen effektiven Naturschutz investieren. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Umweltziele 2023.