Filmrezension: ,,Wenn das Land zur Ware wird“

Der umtriebige Verein Zwischenzeit aus Münster hat einen Dokumentarfilm über Chiapas gemacht: ,,Wenn das Land zur Ware wird“ erzählt ruhig und informativ über die Bedrohung der indigenen Gemeinden in Südmexiko durch Monokulturen, Infrastrukturausbau, Tourismusprojekte und Repression. Diese Beispiele für neoliberale und technikgläubige ,,Entwicklungsprojekte“ greifen direkt oder indirekt die Lebensgrundlagen und Lebensweisen der Indigenen an und schädigen die Umwelt. Wir stellen euch den Film vor. Wenn ihr den Film bestellen wollt: film@zwischenzeit-muenster.de

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