Brasilien Eduardo Bolsonaro droht Mandatsentzug
Gegen Eduardo Bolsonaro soll ein Verfahren zum Mandatsentzug unter Beibehaltung der Wählbarkeit eingeleitet werden. Er hat seit März an keiner Sitzung des Kongresses mehr teilgenommen.
Gegen Eduardo Bolsonaro soll ein Verfahren zum Mandatsentzug unter Beibehaltung der Wählbarkeit eingeleitet werden. Er hat seit März an keiner Sitzung des Kongresses mehr teilgenommen.
Der ehemalige peruanische Präsident Martín Vizcarra ist wegen Bestechung und anderer Vergehen zu 14 Jahren Haft verurteilt worden.
Das Gerichtsverfahren gegen den rechtsextremen Ex-Präsidenten wurde vom Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump scharf gerügt.
Der brasilianische Expräsident Jair Bolsonaro liegt seit zwei Wochen im Krankenhaus. Eine Entlassung ist bislang nicht abzusehen. Seine Magen-Darm-Probleme sind Spätfolgen eines Attentats.
Zum ersten Mal in der Geschichte Brasiliens wird ein ehemaliger Präsident vor dem Obersten Gerichtshof wegen versuchten Staatsstreichs angeklagt.
Ein Monument mit fast 1800 Namen erinnert an den Widerstand der Frauen. „Nun kann niemand mehr behaupten, wir hätten uns unter dem Bett versteckt.“
Das onda-info-554 führt uns nach Peru und Chile. In Peru werden Forderungen nach einer neuen Verfassung laut. In Chile wurde diese gerade abgelehnt.
Mehrere Organisationen fordern die Absetzung der Präsidentin und drohen mit Streiks und Straßenblockaden.
Die Familie des abgesetzten peruanischen Präsidenten Pedro Castillo hat in der mexikanischen Botschaft in Lima politisches Asyl erhalten.
Der versuchte Staatsstreich des ehemaligen Präsidenten Pedro Castillo vom 7. Dezember hat Fragen nach den strafrechtlichen Folgen aufkommen lassen. Seine Nachfolgerin Dina Boluarte ist die sechste …
Präsident Iván Duque hat die Absetzung des Bürgermeisters von Medellín angeordnet. Es regnet Proteste und scharfe Kritik.
Der Kongress hat am frühen Montagmorgen den umstrittenen Haushalt für das kommende Jahr zurückgenommen. Präsident Giammattei setzt auf Dialog.
Um die Stimmen der Menschen zu hören, die bei den Massakern ein Familienmitglied verloren haben, muss man auf internationale Medien zurückgreifen.