Chile Sven von Storch vernetzt die extreme Rechte Südamerikas
Der deutsch-chilenische Lobbyist und Geschäftsmann Sven von Storch hat mit seiner Frau Beatrix, AfD-Bundestagsabgeordnete, ein rechtes Netzwerk aufgebaut.
Der deutsch-chilenische Lobbyist und Geschäftsmann Sven von Storch hat mit seiner Frau Beatrix, AfD-Bundestagsabgeordnete, ein rechtes Netzwerk aufgebaut.
Im Amazonasgebiet hat die Abholzungsrate im vierten Jahr in Folge stark zugenommen. Umweltschützer*innen warnen vor den globalen Folgen der Umweltpolitik Bolsonaros.
Angesichts von COVID-19, der Arbeitslosigkeit, der Abwesenheit staatlicher Hilfen und des rechtsextremen Präsidenten bleibt Gemeinschaften am Rio Negro nur die Unterstützung der Copime.
„Gerade als ich in die Oberstufe kam, ging die Pandemie los.“ Alle Erfahrungen, die für Jugendliche eine Rolle spielen, sind derzeit auf Eis gelegt.
Wie gehen Jugendliche damit um, dass sie nun schon im zweiten Schuljahr in der Pandemie sind, ohne normalen Unterricht, ohne relaxtes Beisammensein, ohne gemeinsame Kreativität?
Der Besuch bei Bolsonaro ist ein Beispiel dafür, wie das Ehepaar von Storch ein internationales Netzwerk mit Parteien der extremen Rechten aufbaut.
Vor hundert Jahren wurde der berühmte brasilianische Pädagoge Paulo Freire geboren. Während ihn Expräsident Lula würdigt, kommt aus dem Bolsonaro-Lager Kritik.
Trotz anhaltender Proteste denke Präsident Bolsonaro nicht im Traum daran, seinen Posten freiwillig zu räumen. Kontrahent Lula findet dafür scharfe Worte der Kritik.
Brasilien steckt in der Krise, der rechtsextreme Präsident Bolsonaro ist unter Druck. Am Unabhängigkeitstag mobilisiert er seine Anhänger*innen.
Der rechtsextreme Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, fordert, die Bevölkerung solle Waffen statt „Bohnen“ kaufen, um nicht „versklavt“ zu werden.
Tausende Brasilianer*innen haben am Wochenende erneut für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Bolsonaro protestiert. Der Präsident ist unbeliebter denn je.
Zehntausende protestieren in Brasilien gegen Jair Bolsonaro; selbst Konservative unterstützen eine Amtsenthebung. Dennoch wird er wohl an der Macht bleiben.
Nach Ermittlungen tritt Brasiliens Umweltminister zurück. In seiner Amtszeit erreichte die Zerstörung von Lebensräumen Rekordwerte.
Tausende Menschen demonstrieren gegen die Regierung Bolsonaro. Sicherheitskräfte reagieren mit Tränengas und Gummigeschossen.
In Brasilien haben Landräuber das Dorf der bekannten Aktivistin Maria Leusa überfallen. Seit Wochen nimmt die Gewalt gegen Indigene zu.
Im April 2021 wurden 581 Quadratkilometer Wald im brasilianischen Amazonasgebiet zerstört. Trotzdem versprach Präsident Bolsonaro Klimaneutralität.
Indigene in Brasilien leiden unter den Folgen von Pestiziden. Viele der Gifte stammten vom deutschen Pharmakonzern Bayer, so die Gesellschaft für bedrohte Völker.
Internationale Medien und Fachleute betrachten das Land zunehmend als internationale Bedrohung. Schuld ist der laxe Umgang der Regierung mit der Pandemie.
Erst wechselt Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro sechs Minister aus, dann tritt die Armeespitze zurück. Der Druck auf den Rechtsextremen steigt.
Expert*innen warnen davor, dass Brasilien zur Brutstätte für neue Virusvarianten wird. Das Land leidet unter Impfstoffmangel und dem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung.
Das Institut Marielle Franco und Amnesty International veröffentlichen Dossier mit einer Million Unterschriften und fordern Antworten auf das Verbrechen.
Bei über 1.800 Coronatoten pro Tag bekommt Brasilien jetzt den vierten Gesundheitsminister seit Beginn der Pandemie. Ändern dürfte sich wenig.