Indigene Selbstorganisation in Zeiten der Pandemie

Ankunft von Lebensmittelpaketen der Copime am Rio Negro. Foto: Niklas Franzen

Die Corona-Pandemie hat Brasilien schwer getroffen. Mehr als 600.000 Menschen starben an dem Virus. Gerade die Region Amazoniens rund um die Millionenstadt Manaus ist schwer gebeutelt. Mittlerweile hat sich die Infektionslage entspannt. Doch für viele indigenen Gemeinden sind die Auswirkungen der Pandemie besonders dramatisch. Angesichts der pandemischen Katastrophe, der Arbeitslosigkeit, der Abwesenheit staatlicher Hilfen der Funai und des Rassismus des rechtsextremen Präsidenten bleibt den Gemeinschaften am Rio Negro nur die Unterstützung der indigenen Organisation Copime.

Einen poonal-Artikel zu diesem Thema findet ihr hier.

CC BY-SA 4.0 Indigene Selbstorganisation in Zeiten der Pandemie von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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