Ecuador Indigenen-Streik vorerst beendet
Nach einem Monat andauernder Proteste in Ecuador hat der Indigenen-Dachverband Conaie den landesweiten Streik vorerst beendet. Statt Zugeständnissen der Regierung gab es Tote und Repression.
Nach einem Monat andauernder Proteste in Ecuador hat der Indigenen-Dachverband Conaie den landesweiten Streik vorerst beendet. Statt Zugeständnissen der Regierung gab es Tote und Repression.
In Ecuador gehen die Proteste gegen die Regierung von Daniel Noboa weiter. In der Provinz Imbabura versuchen Militär und Polizei, Straßenblockaden und andere Protestaktionen zu beenden.
Die Fraktionsvorsitzende der regierenden Acción Democrática Nacional hat gegen den Conaie-Vorsitzenden Strafanzeige wegen Terrorismusverdacht eingereicht.
Die Aufdeckung einer Spionageaktion gegen den indigenen Aktivisten Leónidas Iza schlägt hohe Wellen. Indigene Justiz verhängt Zutrittsverbot.
Der ecuadorianische Präsident Daniel Noboa hat die Stichwahl am 13. April gewonnen. Seine unterlegene Gegenkandidatin Luisa González sprach von Wahlbetrug.
Nach massiven Protesten von Indigenen hat Ecuadors Regierung von Präsident Noboa ihre Pläne gestoppt, ein Hochsicherheitsgefängnis in der Amazonasprovinz Napo zu errichten.
Nach zehn Jahren feiert die Bewegung Yasunidos mit fast 60 Prozent Ja-Stimmen ihren Sieg beim Referendum zum Stopp der Ölförderung.
Streik in Ecuador gegen Prekarisierung, neue Ausgabe der ILA-Bonn zu freien Radios in LA, Interview und Lesung mit dem Autor José Carlos Contreras Azaña
Vor allem Indigene, Bäuer*innen, Arbeiter*innen und Frauen sind vom neoliberalen Sparkurs betroffen, den die Pandemie noch verschärft hat. Ein Blick auf die jüngsten Ereignisse in Ecuador.
Nach 18 Tagen geht der landesweite Streik in Ecuador zu Ende. Die indigene CONAIE will in 90 Tagen erneut evaluieren, inwiefern die Regierung die zugesicherten Maßnahmen umgesetzt hat.
Der Ausnahmezustand wurde aufgehoben, ein Misstrauensantrag gegen Präsident Lasso eingereicht und der Streik geht trotz erster Zugeständnisse der Regierung weiter – ein Überblick.
Die staatliche Repression gegen die landesweiten Proteste in Ecuador wird immer heftiger. Mindestens sechs Personen sind bei den Auseinandersetzungen bisher ums Leben gekommen.
Der von Indigenen angeführte landesweite Streik in Ecuador geht weiter, eine Verhandlungslösung ist noch nicht in Sicht. Inzwischen gab es Tote und Verletzte,
Indigene Proteste gehen weiter. Die Reaktionen der Regierung auf ihre Forderungen betrachten die Protestierenden als unzureichend.
Seit einer Woche demonstrieren indigene Bewegungen in Ecuador gegen die Preis- und Wirtschaftspolitik der Regierung. Nun haben sich auch Studierende dem Protest angeschlossen.
Der Bruch einer Pipeline verschmutzt Gewässer und gefährdet Ökosysteme. Indigenenverbände werfen der Regierung Untätigkeit vor.
Grund seien ausbleibenden Antworten der Regierung von Präsident Lasso auf die Vorschläge, die die indigene Dachorganisation CONAIE und andere Verbände unterbreitet hatten.
„Wir kämpfen für ein Leben in Würde – nicht nur für die indigenen Völker sondern für alle Ecuadorianer*innen. Für ein Leben, das frei ist von Gewalt.“
Indigene Aktivist*innen verkündigten den Abbruch der Verhandlungen, nachdem gegen den Chef des Verbandes der indigenen Völker Ecuadors ermittelt worden war.
Am 8. Oktober erlebte Ecuador eine der größten politischen und sozialen Mobilisierungen des 21. Jahrhunderts. Zehntausende Indígenas, Landarbeiter*innen und Arbeiter*innen kamen in der ecuadorianischen …
Die Vereinigung der indigenen Nationalitäten Ecuadors Conaie (Confederación de Nacionalidades Indígenas del Ecuador) hat am 30. Mai der Nationalversammlung in Ecuadors Hauptstadt Quito einen Besuch …
ECUADOR (Rio de Janeiro, 06. Januar 2015, púlsar).- Erfolg für die Indigenen: Die ecuadorianische Regierung hat erklärt, den Sitz des Verbandes der Indigenen Nationalitäten CONAIE (Confederación de …