Mexiko Algenplage in Mexikos Karibik wächst rasant
Klimaerwärmung gilt als Mitursache. Sheinbaum kündigt Milliardenplan für Quintana Roo an. Verrottendes Sargassum belastet Umwelt, Gesundheit und Tourismus.
Klimaerwärmung gilt als Mitursache. Sheinbaum kündigt Milliardenplan für Quintana Roo an. Verrottendes Sargassum belastet Umwelt, Gesundheit und Tourismus.
Bei Kontrollen der US-Einwanderungsbehörde ICE kam es zu drei Todesfällen innerhalb einer Woche. Angehörige fordern Aufklärung. Der kolumbianische Präsident Petro spricht von „Mord“.
Mexiko verklagt die USA nach dem Tod von 17 Mexikaner*innen durch ICE und fordert Aufklärung sowie Konsequenzen wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen.
Auch zivile Helfer und Material sollen in das Krisengebiet gebracht werden. Ziel ist die Suche nach Überlebenden.
Nach einer Demonstration blockieren Anwohner alle Zufahrten zum Werk in Topolobampo, Sinaloa. Umweltministerium prüft Schäden und Genehmigungen.
Polizei stoppt Marsch zum Zócalo in Mexiko-Stadt. Mehrere Verletzte. Lehrkräfte fordern Rücknahme der Rentenprivatisierung. Regierung signalisiert Dialog.
(Bahía de Banderas, 5. Mai 2026, amerika21).- Am Strand Las Cocinas in der mexikanischen Gemeinde Bahía de Banderas protestieren Umweltaktivist*innen seit Wochen gegen ein Immobilienprojekt. Dieses …
Mit einer Protestaktion haben indigene Umweltaktivist*innen die Grundsteinlegung für den Bau einer Methanolfabrik im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa verhindert.
Mexikanische Aktivist*innen reichen in Deutschland Beschwerde gegen Proman AG-Fabrik in Sinaloa, Mexiko, wegen Umwelt- und Menschenrechtsrisiken ein.
Netzwerk No Kings meldet Aktionen in allen 50 Bundesstaaten der USA. Organisator*innen sprechen von acht Millionen Teilnehmenden.
Die mexikanische Staatsanwaltschaft wirft Segura schwere Delikte bei Protestaktion im Jahr 2014 vor. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Kriminalisierung des sozialen Protests.
Folgen der Ölindustrie: Pemex meldet fünf Tote und eine verletzte Person. Ermittlungen laufen. Möglicherweise hatte Starkregen den Brand ausgelöst.
Nordamerika erlebt den schwersten Masernausbruch seit 30 Jahren. Mexiko zählt 12.556 bestätigte Fälle und 34 Tote. Behörden warnen vor weiteren Wellen rund um die Fußball-WM.
Wir dokumentieren einen Bericht aus Acapulco im mexikanischen Bundesstaat Guerrero von der NGO medico international. Nach den gewaltsamen Reaktionen der organisierten Kriminalität warnen mexikanische …
Zum WM-Start 2026 ist in Mexiko-Stadt eine Demo vor dem Aztekenstadion geplant. Angehörige machen auf über 133.000 Verschwundene aufmerksam.
EZLN ruft zur Solidarität mit Kuba auf, warnt vor US-Aggression und kapitalistischer Zerstörung und fordert weltweiten Widerstand.
Honduras bringt eine 200-Lempira-Banknote mit Berta Cáceres heraus. Die 2016 ermordete Aktivistin steht für Widerstand; Täter-Netzwerke sind teils ungeklärt.
Ein 55-jähriger Kubaner starb in einem ICE-Lager in Texas. Ein Gerichtsmediziner hat seinen Tod als Tötung eingestuft. Offensichtlich wurde er von Wachleuten erwürgt.
Ein 34 Jahre alte Mexikaner starb am 14. Januar in einer Einrichtung der US-Behörde ICE in Georgia. Das Konsulat in Atlanta bestätigte den Tod, Mexiko fordert Aufklärung.
Soldaten vergewaltigten, folterten und töteten die 72-jährige Ernestina Ascencio Rosario. Nach 19 Jahren erklärt das Gericht die Regierung für schuldig.
Nach der Anordnung von US-Präsident Donald Trump, venezolanische Öltanker zu blockieren, hat die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo die Konfliktparteien zum Dialog aufgerufen.
Mexiko und Brasilien sind in der Armutsbekämpfung Vorreiter. Weiterhin bestehen massive Armut und Herausforderungen für soziale Gerechtigkeit.