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Buen Vivir und Nachhaltigkeit / Buen Vivir Die Natur ist nicht stumm. Die Erde pfeift auf dem letzten Loch! Schuld daran ist die unheilvolle Allianz aus Kapitalismus, Raub an Ressourcen und Fortschrittswahn. Geht‘s noch? Höchste Zeit für ein gutes Leben, bei dem Mensch und Natur im Einklang miteinander leben. Buen Vivir dreht sich um Klimawandel und Ernährungssicherheit, um alternative Landentwicklung und indigene Entwicklungsalternativen. ¡Ayu!
Buen Vivir: Nachhaltigkeit als Lebensform von Louisa Reynolds (Lima, 07. Februar 2013, noticias aliadas-poonal).- Für die Maya bedeutet das “Buen Vivir” – das „Erfüllte Leben“ – die natürlichen Ressourcen zu schonen. Dies ist für die Einwohner*innen von Totonicapán Programm – für sie haben der Wald, seine Tierwelt, Bäume und Flüsse einen heiligen Wert. Sie gehören zu den K’iché (spanisch: Quiché), der größten indigenen Volksgruppe des Landes und sind Teil der Maya-Ethnie. Nachhaltiges Wirtschaften im Sinne der Gemei...
Gutes Leben statt schwarzem Gold von Nils Brock, Sarayaku (03. Dezember 2015, npl).- Ecuador war lange Zeit bekannt als „Nachspeisennation“. Doch Bananen und Kakao wurden in den 1970er Jahren von einem anderen Exportschlager verdrängt. Erdöl. Diktatoren, Neoliberale, Sozialisten des 21. Jahrhunderts – sie alle feierten und feiern das schmutzige Schmiermittel nationaler Entwicklung. Doch welcher Nation eigentlich? Zwar hat sich Ecuador 1996 zum plurinationalen Staat erklärt, die Mitbestimmung und Selbstbes...
Buen Vivir – Das Recht auf ein erfülltes Leben in den Städten (Lima, 07. Februar 2013, noticias aliadas-poonal).- „Jede Person hat das Recht, die Stadt und ihren öffentlichen Raum unter Einhaltung des Prinzips der Nachhaltigkeit, der sozialen Gerechtigkeit, dem Respekt gegenüber verschiedenen städtischen Kulturen und dem Gleichgewicht zwischen Stadt und Land in Anspruch zu nehmen.   Die Ausübung des Rechts auf Stadt basiert auf der demokratischen Verwaltung des Stadtgebietes, der sozialen und umweltbezogenen Funktion des Eigentums und ...
Cuencas Sagradas – Ach du heiliger Quellfluss! Von Nils Brock und Darius Ossami Elvia Dagua von der Confeniae stellt das Projekt der Cuencas Sagradas vor. Foto: La Nave Radio (Berlin, 13. August 2017, npl).- Der Amazonas wird gerne als die „grüne Lunge" unseres Planeten  bezeichnet. Doch der Lunge geht es schlecht: Wie eine nimmersatte Raupe arbeiten sich von allen Seiten profitorientierte Industrien durch den Regenwald : Ölbohrungen, Bergbau, Wasserkraftwerke, Flussbegradigungen und Soja-Monokulturen. Jede einzeln...

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