Jeden Tag zehn tote Frauen
In Mexiko gehen Tausende gegen Feminizide und sexuelle Gewalt auf die Straßen. Der Druck auf Präsident López Obrador wächst weiter.

In Mexiko gehen Tausende gegen Feminizide und sexuelle Gewalt auf die Straßen. Der Druck auf Präsident López Obrador wächst weiter.
Für die Umwelt- und Hygienepolitik muss der Notstand erklärt werden, fordert der mexikanische Umweltminister. Denn ohne menschliche Gesundheit gibt es keine gesunde Umwelt – und umgekehrt.
Was uns von dir bleibt – eine Fotoausstellung in Puebla macht Feminizid und Verschwindenlassen sichtbar.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission CIDH hat Schutzmaßnahmen für die Anwohner*innen des Flusses Río Santiago und des Chapala-Sees im mexikanischen Bundesstaat Jalisco angeordnet.
Interview mit dem Toxikologen Dr. Peter Clausing, der im Dezember 2019 an der sogenannten Toxi-Tour zu den Hotspots der Umweltzerstörung in Mexiko teilnahm.
Wegen der hohen Zahl von Feminiziden fordern Parlamentarierinnen im südmexikanischen Oaxaca die Einrichtung einer Sonderstaatsanwaltschaft.
Comandanta Amada beim II. Treffen der kämpfenden Frauen: „Sie sagen, es gebe nun mehr Gesetze, die Frauen schützen, aber sie bringen uns weiter um.“
Mit Schlägen und Tränengas haben mexikanische Sicherheitskräfte etwa 2000 Migrant*innen aus Zentralamerika an ihrem Versuch gehindert, in den südmexikanischen Bundesstaat Chiapas zu gelangen.
México es el país más peligroso de América Latina, cuando se trata de violencia contra las mujeres: cada día siete mujeres son víctimas de feminicidios. Más del 95 por ciento de estos asesinatos …
Was Gewalt gegen Frauen betrifft, ist Mexiko das gefährlichste Land Lateinamerikas: Sieben Frauen werden täglich Opfer der als Feminizide bezeichneten Frauenmorde. Gut 95 Prozent dieser Morde bleiben …
Oaxaca gehört zu den Bundesstaaten mit den höchsten Gewaltraten gegen Frauen. 2019 waren allerdings große Fortschritte für die Frauenrechte zu vermerken.
Aktivistinnen, die sich für Umweltschutz, für das Recht auf Leben und den Zugang zu sauberem Trinkwasser einsetzen, müssen um ihr Leben fürchten.
In den letzten Wochen hat die mexikanische Regierung ein Trugbild entworfen, mit der sie der Bevölkerung ganz Mexikos, insbesondere der im Südosten des Landes, glauben macht, die indigenen …
Bei Mitte Dezember 2019 auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán durchgeführten Konsultationen stimmte der Großteil der Teilnehmenden dem von Präsident López Obrador initiierten Infrastruktur-Projekt Tren …
Der ehemalige Polizist und mexikanische Minister Genaro García Luna wurde am 10. Dezember in Dallas von den US-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden verhaftet. Er soll Millionen von Dollar an …
Der Umweltschützer Pablo López Alavez sitzt seit neun Jahren in Mexiko in Haft, weil er sich gegen Waldrodung in der Sierra Norte gewehrt hat.
Umweltschützer Pablo López Alavez kämpfte im Norden Mexikos gegen Waldrodung und sitzt seit neun Jahren im Gefängnis. Seine Frau Yolanda Pérez Cruz fordert seine Freiheit.
Bolivien: Was geschah in Senkata? El Salvador und Honduras: Besonders gefährdet durch den Klimawandel und Mexiko: 30 Jahre Haft für Umweltschützer.
Yolanda Pérez Cruz vino de México a Europa para exigir la inmediata liberación de su marido Pablo López Alavez, el defensor de la naturaleza que está preso desde hace nueve años en México. Yolanda …
Seit Jahren nimmt der Feminismus an der UNAM an Fahrt auf, insbesondere in Reaktion auf die steigende Zahl der Femizide in- und außerhalb des Uni-Kontexts.
Im onda-info 472 berichten wir von den Protesten nach der Wahl in Bolivien, einer Kundgebung zur Unterstützung der Proteste in Chile und einer Chilenin die auf Lesbos Geflüchteten hilft.
Seit Ende Oktober sind Schwangerschaftsabbrüche neben Mexiko-Stadt auch im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca straffrei.