Gewalt gegen geflüchtete Frauen aus Venezuela
Mehr als sechs Millionen Venezolaner*innen haben in den vergangenen Jahren das Land verlassen. Steffen Heinzelmann hat mit Migrantinnen in La Paz gesprochen.

Mehr als sechs Millionen Venezolaner*innen haben in den vergangenen Jahren das Land verlassen. Steffen Heinzelmann hat mit Migrantinnen in La Paz gesprochen.
Radio Matraca presenta su primera Anti-biografía con la entrevista a la feminista y performer boliviana María Galindo
Se presenta una institución musical que se dedica desde hace cuarenta años a la investigación e interpretación de las músicas indígenas de tradición Aymara y Quechua de Bolivia.
Durch Lidar-Laserabtastung mit Hilfe von Hubschraubern sind unter der amazonischen Vegetation riesige urbane Siedlungen der sogenannten Casarabe-Kultur sichtbar geworden.
„Die urbane LGBTIQ-Bewegung ist neoliberalistisch geprägt, kapitalistisch durchsetzt und ignorant gegenüber indigenen und prähispanischen Einflüssen.“
In Bolivien werden jedes Jahr mehr als 100 Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts getötet. Eine Reportage über den Kampf gegen Feminizide in der Pandemie.
onda-info 533: Zum internationalen Weltfrauentag dem 8. März haben wir Aktivistinnen in Bolivien, in Costa Rica und Migrat*innen aus Lateinamerika besucht
In Bolivien werden jährlich mehr als 100 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet. Wie wirkt sich die Pandemie auf Gewalt gegen Frauen und LGBTQ* aus?
Indigene Sprachen sind stark vom Aussterben bedroht. Doch: Jede Sprache ist ein Fenster, das es uns erlaubt, eine unbekannte Welt zu betreten.
In Salzseen lagert Lithium, begehrter Rohstoff für Elektroautos. Doch Anwohner*innen haben ausländische Unternehmen mehrmals des Landes verwiesen.
Steffen Heinzelmann hat sich auf der Buchmesse in La Paz über die neue Literatur Boliviens umgehört.
Der siebentägige Marsch mit Tausenden Teilnehmer*innen war eine Antwort auf Blockaden und Demonstrationen von Bürger*innenkomitees, Händler*innen und LKW-Fahrer*innen in den Wochen zuvor.
In den letzten 15 Jahren hat die Literaturproduktion einige spannende Entwicklungen durchlaufen. Die künstlerische Verarbeitung der Pandemie steht noch aus.
Die Opfer und ihre Angehörigen kamen den 190 Kilometer langen Weg aus Caracollo, um ihre Forderungen nach Gerechtigkeit im Falle der Massaker von Senkata und Sacaba vorzutragen.
Zur Verteidigung ihrer Territorien, Identitäten und Kulturen hat das Gran Cabildo Indigena in der Stadt Santísima Trinidad wie jedes Jahr zum Protest aufgerufen.
Deutsche Politik setzt auf E-Mobilität, doch Lithium, das für Batterien benötigt wird, muss erst gewonnen werden. Bolivien spielt dabei eine zentrale Rolle.
Die Regierung Arce macht die von Interimspräsidentin Janine Añez eingeführte Legalisierung transgener Lebensmittelproduktion rückgängig.
Die ehemalige Interimspräsidentin Jeanine Áñez wurde in Bolivien verhaftet. Ihr und 14 weiteren ehemaligen Funktionär*innen wird „Aufstand und Terrorismus“ vorgeworfen.
Entgegen den verfassungsrechtlichen Bestimmungen hatte die Regierung Añez die Anleihe mit dem IWF vereinbart, ohne die Genehmigung des Senats einzuholen.
Der russische Impfstoffs Sputnik V soll eine weiteren Ausbreitung der Krankheit abwenden. Der Kauf des Präparats führt zu Kontroversen.
Nach dem Wasserkrieg vor 20 Jahren wurde immerhin die Privatiserung des Wassers zurückgenommen. Die Trinkwasserversorgung ist jedoch weiter ein Problem.
Im onda-info 502 berichten wir über Gewalt und Vertreibung im Chiapas, die Wasserversorgung in Cochabamba und ein Frauen-Radio aus Kolumbien.