Traum geplatzt – Deutschlands Zugriff auf Lithium vor dem Aus?

Lithiumberg, Salar de Uyuni Foto:Alexander Schimmeck

Der Klimawandel wird immer drängender und Alternativen müssen her. Die deutsche Politik setzt bei ihren Klimazielen auf E-Mobilität. Diese sei schließlich umweltfreundlicher. Die Frage ist nur, für wen. Denn auch das Lithium, das für den Bau von batteriebetriebenen Fahrzeugen benötigt wird, muss erst einmal gewonnen werden. Bolivien spielt dabei zukünftig eine zentrale Rolle, da es über die weltweit größten Lithiumvorkommen verfügt. Doch, ob Deutschland dank eines mittelständischen Unternehmens aus Baden-Württemberg auch ein Stück vom begehrten Kuchen abbekommt, bleibt fraglich…

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Kommentare zu „Traum geplatzt – Deutschlands Zugriff auf Lithium vor dem Aus?“;

  1. Die Bildunterschrift ist äusserst irreführend (Lithiumberg…) Hier handelt es sich schlicht um Salz.
    Die Lithiumgewinnung aus jenem Salzsee ist eben kompliziert. Wer die rentabelste und zugleich Umwelt-schohnendste Methode zur Gewinnung des begehrten Leichtmetalls nach Bolivien bringt, wird wohl an den Kuchen rankommen.
    Gruss aus La Paz, Bolivien

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