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Ausgeblutet: Ausbleibende Finanzierung von Mitgliedsstaaten und internationalen Geldgebern gefährdet Arbeit der CIDH Von Markus Plate(San José, 26. Mai 2016, voces nuestras-poonal).- Die Pressemitteilung der Interamerikanischen Menschenrechtskommission CIDH vom 23. Mai 2016 ist alarmierend: “Die CIDH durchschreitet eine extreme Finanzkrise und diese wird schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Fähigkeit haben, ihr Mandat und ihre Kernfunktionen zu erfüllen. Die Kommission bedauert zutiefst berichten zu müssen, dass zum 31. Juli 2016 die Verträge von 40 Prozent der Mitarbeiter auslaufe...
Mutmaßliche Verwicklungen von Militärs und Politiker*innen in den Mordfall Berta Cáceres Von Jutta Blume(Berlin, 16. Mai 2016, npl).- Fast genau zwei Monate nach dem Mord an der bekannten Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres wurden am 2. Mai vier Tatverdächtige verhaftet, kurz darauf ein weiterer. Drei der Männer sind oder waren Militärangehörige, einer ist Angestellter des Unternehmens Desarrollos Energéticos S.A. (DESA). Mitglieder des Zivilen Rats der Basis- und indigenen Organisationen von Honduras (COPINH), deren Koordinatorin Cáceres war, glauben, das...
Erste Erfolge der Proteste nach Mord an Berta Cáceres Von Claudia Fix(Tegucigalpa, 4. April 2016, amerika21).- Nach einer erfolgreichen Eilaktion der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist Gustavo Castro Soto, einziger Zeuge der Ermordung der Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres in Honduras, nach Mexiko zurückgekehrt. Cáceres war in der Nacht vom 2. auf den 3. März in ihrem Haus in Honduras getötet worden. Seitdem hatte die honduranische Regierung mehr als 100.000 Briefe erhal...
Weiterer Aktivist von COPINH ermordet (Tegucigalpa, 16. März 2016, servindi/prensa latina/poonal).- Ein weiterer Aktivist des Komitees der indigenen Völker Honduras COPINH ist am Dienstag, 15. März ermordet worden. García war aktiv an Landbesetzungen im Gebiet Río Lindo beteiligt; just am selben Tag waren 150 Familien von der Militärpolizei und der Spezialeinheit Cobras geräumt worden, berichtete das Portal Notiindigena. García hatte mitgeholfen, die Habseligkeiten der geräumten Familien zu bergen und begab sich ...
Sorge um Sicherheit für Überlebenden von Attentat in Honduras Von Philipp Gerber(Tegucigalpa, 7. März 2016, amerika21).- Soziale Organisationen haben die Regierung von Honduras aufgefordert, "alle juristischen und politischen Maßnahmen zu ergreifen", um dem mexikanischen Aktivisten Gustavo Castro Soto umgehend Schutz zu gewähren. Der Menschenrechtler Castro befand sich in der Nacht vom 2. auf den 3. März im Haus von Berta Cáceres in La Esperanza, Department Intibucá, als das tödliche Attentat auf die Vorsitzende d...

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