Das könnte dich auch interessieren

2017 bereits 14 Menschenrechtsaktivist*innen ermordet Von João Flores da CunhaFoto: Ihu-online/Conpaz(São Leopoldo, 10. Februar 2017, ihu-online).- Die Interamerikanische Menschenrechtskommission CIDH (Comisión Interamericana de Derechos Humanos) meldet die Ermordung von bereits 14 Menschenrechtsaktivist*innen in Lateinamerika seit Beginn des Jahres 2017. Die Einrichtung formulierte ihre „tiefe Sorge“ um diese Zahl, die sie als sehr hoch einschätzt.Die CIDH, eine autonome Einrichtung der Organisation der Amerikanisc...
Polizei geht gegen Straßenhändler*innen vor Seit Jahren versucht die Stadtverwaltung von Buenos Aires, Händler*innen von den Straßen zu vertreiben. Hier ein Protest gegen die Räumung in der Straße San Temo 2010, als der jetzige Präsident Macri noch Verwaltungschef von Buenos Aires war. Foto: Flickr/Montecruz Foto (CC BY-SA 2.0)(Montevideo, 11. Januar 2017, la diaria).- Am 10. Januar kam es im Stadtteil Once in Buenos Aires zu heftigen Zusammenstößen zwischen Straßenhändler*innen und Sicherheitskräften, bei denen z...
2016 wurden 117 Aktivist*innen ermordet Mahnwache für getötete Aktivist*innen in Kolumbien. Foto: Telesur/Contagioradio)(Caracas, 26. Januar 2017, telesur/ihu-unisinos).- Alle drei Tage wurde in Kolumbien im Laufe des vergangenen Jahres ein sozialer Anführer oder Anführerin ermordet. Laut einem Bericht des Instituts für Entwicklungs- und Friedensforschung Indepaz (Instituto de Estudios para el Desarrollo y la Paz), wurden 2016 insgesamt 117 Aktivist*innen von sozialen Organisationen sowie Menschenrechtsverteid...
„Die USA brauchen Mexiko nicht“: Trump Sieht schlecht aus. Foto: Desinformémonos(Mexiko-Stadt, 1. Februar 2017, desinformémonos).- Donald Trump und der mexikanische Präsident Peña Nieto hatten am 27. Januar ein als privat deklariertes Telefongespräch geführt. Nach dem Telefonat hatten beide Seiten eine gleich lautende Erklärung veröffentlicht, in dem von einem "klaren und versöhnlichen Gespräch" die Rede ist. Die Journalistin Dolia Estévez enthüllte am 1. Februar jedoch gegenüber mehreren Medien Einzelheiten ...
Ecuadors Regierung gegen Indigene und Umweltschützer*innen Von Silvia Ribeiro*Militär schützt das EXSA-Camp. Foto: Servindi/assets.change.org(Mexiko-Stadt, 7. Januar 2017, la jornada/poonal).- Das Shuar-Volk hat keinen Zweifel an seinem Widerstand gegen den Bergbau und andere Megaprojekte auf seinen Territorien gelassen. Wie andere indigene Völker haben sich die Shuar seit Jahrzehnten aktiv gegen den Vormarsch von Minen- und Erdölunternehmen gewehrt. Das haben sie mit Unterdrückung, Kriminalisierung und vielen ermordeten Anf...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.