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(Washington, 16. Oktober 2018, democracy now).- Eine Karawane aus 1.600 honduranischen Migrant*innen, die vor Gewalt und Armut flieht, zieht Richtung USA. Unter ihnen befinden sich Familien mit kleinen Kindern. Die Karawane übertrat am 15.10.2018 die Grenze zu Guatemala und wurde zunächst von der Polizei aufgehalten. Zwei Stunden später setzte sich der Zug Richtung Mexiko wieder in Bewegung. Die Migrantin Andrea Alemán erzählt: „Hier gibt es keine Arbeitsmöglichkeiten, und Si...
Karawane der „Mütter verschwundener Migrant*innen“ zieht wieder los
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Paraguay verhängt Ausnahmezustand in Gefängnissen
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Kommentar: Polemische Gerichtsverfahren bei Santiago Maldonado & Co
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(Buenos Aires, 1. Oktober 2018, Revista Cítrica).- (…) Kaum hatte der Richter Gustavo Lleral den Richter Guido Otranto ersetzt, zeigte er sich sehr aktiv; nun liegt das Verfahren um Santiago Maldonado praktisch auf Eis. Es gab keine nennenswerte Fortschritte, um zu bestimmen wo, wann und unter welchen Umständen Santiago gestorben ist. Diese Fragen wurden auch nicht durch eine strittige Autopsie beantwortet, die durchgeführt wurde, obschon für viele der Fall bereits abgeschlos...
Peru: Protest gegen rassistischen Werbespot
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(Lima, 8. September 2018, Servindi).- Am 9. September rief das Kollektiv „Bürger*innen im Kampf gegen den Rassismus“ zu einem symbolischen und friedlichen Protest vor dem Laden von Saga Falabella auf. Auslöser war ein Werbespot der Firma, in dem eine junge afroperuanischen Frau namens Valeria mit schlechtem Geruch und Schmutz in Verbindung gebracht wird. Der Rassismus in dem Werbespot von Saga Falabella „zieht sich seit langem durch die Werbung des Unternehmens. Die Stereo...