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Anfang September fast 1000 Brandherde im Amazonasgebiet
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(Brasilia, 3. September 2019, prensa latina).- Zu Beginn des Monats September wurden 980 Brandherde im Amazonasgebiet registriert. Dies berichtete das Nachrichtenportal G1 unter Berufung auf das brasilianische Nationale Institut für Weltraumforschung INPE (Instituto Nacional de Investigación Espacial). Die Daten wurden am 1. September im Rahmen der täglich aktualisierten Waldbrandstatistik des INPE erhoben. Ein Jahr zuvor, am 1. September 2018 wurden 880 aktive Flammenherde v...
Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet stark angestiegen
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(Montevideo, 2. Juli 2019, la diaria).- Die Abholzung des Regenwaldes im brasilianischen Amazonasgebiet hat im Juni 2019 um 60 Prozent gegenüber Juni 2018 zugenommen. Das teilte das staatliche Weltraumforschungsinstitut INPE (Instituto Nacional de Investigaciones Espaciales) am 1. Juli mit. Laut Daten des Instituts sind im Juni im Amazonasgebiet 762 Quadratkilometer Wald verloren gegangen; das ist der höchste in einem Monat gemessene Wert seit 2016. Auch in Bezug auf das gesa...
Amazonasgebiet: Jede Minute zwei Hektar Wald abgeholzt
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(Lima, 30. April 2019, servindi).- Im Jahr 2018 wurden im westlichen Amazonasgebiet zwei Hektar Wald pro Minute angeholzt. Das westliche Amazonasgebiet umfasst Teile von Kolumbien, Peru, Ecuador, Bolivien sowie Westbrasilien. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Monitoring-Projekts der Amazonischen Anden MAAP (Proyecto de Monitoreo de los Andes Amazónicos), das Daten zum Waldverlust analysiert, die von der University of Maryland erhoben und von der NGO Global Forest Watch präs...
Bolsonaro will Geld für Landbesitzer statt für Regenwald ausgeben
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(Montevideo, 29. Mai 2019, la diaria).- Am 27. Mai hat sich der brasilianische Umweltminister Ricardo Salles mit Vertreter*innen Norwegens und Deutschlands getroffen, um mit ihnen über veränderte Vorgaben bei der Geldervergabe des Amazonienfonds zu sprechen. Norwegen und Deutschland finanzieren den Fonds, mit dem Abholzungen verhindert und gerodete Gebiete wieder aufgeforstet werden sollen. Die brasilianische Regierung von Jair Bolsonaro plant nun, einen Teil der Gelder des F...
Was der Klimawandel mit den Überschwemmungen in Paraguay zu tun hat
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(Asunción, 15. April 2019, desinformémonos).- Ungewöhnlich heftige Regenfälle haben im März und April zu schweren Überschwemmungen in Paraguay geführt. Die Wassermassen überstiegen die übliche Niederschlagsmenge um das Dreifache. Flüsse traten über die Ufer, tausende Wohnhäuser stehen nun unter Wasser. Nach Angaben der Regierung sind mehr als 20.000 paraguayische Familien betroffen. Überschwemmungen werden als eine der schwerwiegendsten Folgen des Klimawandels betrachtet; kei...