Rechtes Madrider Forum tagt in Peru
In der peruanischen Hauptstadt Lima kam das ultrarechte „Madrider Forum“ zusammen. Es versammelten sich Rechtskonservative aus mehreren Ländern, darunter auch die spanische Vox-Partei.

In der peruanischen Hauptstadt Lima kam das ultrarechte „Madrider Forum“ zusammen. Es versammelten sich Rechtskonservative aus mehreren Ländern, darunter auch die spanische Vox-Partei.
Der indigene Aktivist Santiago Contoricón wurde am 8. April ermordet. Vertreter*innen seiner Gemeinde machen das organisierte Verbrechen verantwortlich.
Noch vor Kurzem ging die Regierung hart gegen die von Indigenen geführten Proteste vor. Nun legt sie einen Entwicklungsplan vor.
Während ein indigener Aktivist Morddrohungen erhält, ermöglichen regionale Behörden die Landnahme in einem Schutzgebiet.
Proteste in Peru: Die führende peruanische Aktivistin und Aymara-Indigene Lourdes Huanca fordert den Rücktritt der Regierung und die Schaffung einer verfassungsgebenden Versammlung.
Mit einem fragwürdigen Regelwerk will die peruanische Regierung Journalist*innen vorschreiben, wer und von wo aus über die Proteste berichten darf. Diese befürchten eine Einschränkung der …
Die Proteste in Peru dauern an. Die bekannte peruanische Aktivistin und Aymara-Indigene Lourdes Huanca berichtet von den Forderungen der Protestbewegung.
Die rechtsextreme Gruppe „La Resistencia“ greift Räumlichkeiten der Nationalen Menschenrechtskoordination an, und die Polizei verlegt sich aufs Zuschauen.
Gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung und die bestehende Rechtsordnung hat das Verfassungsgericht gerichtliche Maßnahmen gegen den Kongress aufgehoben.
Eine Zusammenfassung der Ereignisse in Peru. Dabei handelt es sich um politische, aber auch um kulturelle und identitätsbezogene Proteste, die den Zentralismus Limas in Frage stellen.
In Peru planen Lobbygruppen der Agrarindustrie, Mennonitenführer und Kaffeefarmer mit Kongressabgeordneten, das bestehende peruanische Forstgesetz zu schwächen.
Mindestens 30 der bei den Protesten in Peru getöteten Zivilist*innen kamen durch Munition aus Gewehren oder Pistolen ums Leben. Dabei wurden auch Kriegswaffen von Heckler & Koch eingesetzt.
Als Ausweg aus der politischen Krise in Peru schlagen 130 Organisationen der peruanischen Zivilgesellschaft einen nationalen Plan für Demokratie und Menschenrechte vor.
Sophia Boddenberg berichtet vom Extraktivismus in Lateinamerika für die deutsche Energiewende.
Peru macht eine schwierige Zeit durch. Trotz der polizeilichen Repressionen geht die Bevölkerung auf die Straße, um ihre aktuelle Unzufriedenheit mit der Regierung zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig gehen …
Perú vive un momento difícil. A pesar de la represión policial, la población sale a las calles a mostrar su malestar actual con el gobierno. Al mismo tiempo, el ejecutivo y el congreso se muestran …
In Peru wurden in den ersten 50 Tagen der Regierung Boluarte 56 Menschen getötet. Ein Bericht beschreibt schwere Menschenrechtsverbrechen der Übergangsregierung.
Nachdem es bereits 50 Tote gegeben hat, dürfen Polizei und Militär in mehreren Regionen des Landes weiter gemeinsam gegen die Proteste vorgehen.
Nach der Großdemo vom 19. Januar brach im Stadtzentrum von Lima ein Großfeuer aus. Zeug*innen geben der Polizei die Schuld, diese weist das zurück.
Gedenkorte auf der Abschussliste. „Es reicht mit diesen Museen des Gedenkens und der Versöhnung. (…) Ihre Mentalität ist die eines Blutbads”.
Bei brutaler Niederschlagung der Proteste in Peru werden 17 Protestierende getötet. Der Premierminister gießt weiter Öl ins Feuer, die Regierung wird im Amt bestätigt.
Neuer tragischer Höhepunkt der Auseinandersetzungen. 18 Tote, an einem einzigen Tag, Journalist*innen werden bedroht, Trauernde fühlen sich alleingelassen.