Der Titicacasee – Schmuggelparadies in den Anden
Am Titicacasee floriert der Schmuggel mit Drogen, Lebensmitteln, Quecksilber und Menschen. Die Behörden in Peru und Bolivien können dem wenig entgegensetzen.

Am Titicacasee floriert der Schmuggel mit Drogen, Lebensmitteln, Quecksilber und Menschen. Die Behörden in Peru und Bolivien können dem wenig entgegensetzen.
Nach der Absetzung des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo fordern Menschen einen tiefgreifenden Wandel in der peruanischen Politik. Bislang wurden mindestens 21 Demonstrierende getötet.
Der versuchte Staatsstreich des ehemaligen Präsidenten Pedro Castillo vom 7. Dezember hat Fragen nach den strafrechtlichen Folgen aufkommen lassen. Seine Nachfolgerin Dina Boluarte ist die sechste …
Desde septiembre de este año se exhibe en el Humboldt Forum una vasija sonajero de la cultura moche asociada a los sacrificios humanos. En el 3er capítulo decolonial Radio Matraca conversó con Oscar …
En el cuarto capítulo del proyecto Matraca Decolonial presentamos un video – documental que presencia y relata la convivencia de la inauguración del pabellón 21 con la acción por la restitución de …
Laut Gesundheitsministerium besteht keine Gefahr für die Gesundheit der Menschen, man solle den Kontakt mit den Kadavern jedoch meiden.
Indigene Vertreter*innen kritisieren niederländischen Konzern wegen Verstößen gegen OECD-Leitsätze.
Auch zwei Jahre nach den Protesten gegen Manuel Merino bleibt der Tod zweier Demonstrierender straflos. Internationale Menschenrechtsorganisationen und Angehörige fordern Gerechtigkeit.
Der Verlauf der Corona-Pandemie in Peru war katastrophal. Wie dies eine indigene Gemeinde erlebte berichtet die Community-Journalistin Liseth Atamain.
Die abgelegene indigene Gemeinde Unipacuyacu im peruanischen Amazonasgebiet wird vom organisierten Drogenhandel bedroht. Trotz Morde und Morddrohungen lässt der Staat die Indigenen allein.
Der Verlauf der Corona-Pandemie in Peru war katastrophal und die Corona-Politik verschärfte das historische Misstrauen der Indigenen gegen den Staat.
Die Party ist vorbei. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dringend gehandelt werden muss, um 80 Prozent des Amazonasgebiets bis 2025 zu retten.
Immer wieder tritt im Nordosten Perus Öl aus Pipelines aus. Die Ölindustrie spricht von Vorsatz, ein Bericht dagegen sieht fehlende Wartung durch die Betreiberfirmen als Ursache.
La pandemia muestra que la sociedad capitalista, de consumo y producción exacerbados, la muerte y su ritualización no reciben la atención y el valor que se merecen.
In diesem Info stellen wir Euch die stachellosen Meliponas vor und Radio TuVilla, ein Gemeinschaftsprogramm freier Radios aus Deutschland und Peru. Darüber hinaus hört Ihr ein Interview von Radio Corax mit …
Partnerschaftsradio von Wüste Welle 96,6 MHz in Tübingen und Stereovilla 101,7 MHz in Lima. Hört mal rein!
Mehr als die Hälfte der peruanischen Bevölkerung ist seit der Pandemie von Ernährungsunsicherheit betroffen. Die FAO zeigt sich besorgt.
Fluxus-Künstlerin Daniela Ortiz über Kunst und Militanz, über NATO-Kriegspolitik und antirassistischen Widerstand in Lateinamerika und Europa.
„Peru ist ein multikulturelles Land, es ist wichtig, dass wir uns das bewusst machen“, erklärte der Kultusminister anlässlich der feierlichen Restitution.
Ein zweites Amtsenthebungsverfahren gegen den peruanischen Präsidenten Castillo ist vom Tisch. Er selbst sieht keine stichhaltigen Argumente hinter dem Misstrauensantrag.
Das Regierungsprogramm des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo besteht jetzt nur noch darin, sich an der Macht zu halten – und das bedeutet, den Neoliberalismus weiterzuführen. Ein …
Der Prozess gegen den ehemaligen Diktator soll vor dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte verhandelt werden.