Feministisches Kunst-Camp bittet um Unterstützung
Das Frauenkollektiv Mano Vuelta wird im Juli sein „5. Feministisches Kunst-Camp“ im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca durchführen. Auf dem mehrtägigen Camp sollen indigene und …

Das Frauenkollektiv Mano Vuelta wird im Juli sein „5. Feministisches Kunst-Camp“ im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca durchführen. Auf dem mehrtägigen Camp sollen indigene und …
„Das ist nicht normal, wir sehen es nicht als normal an, und wir haben kein Interesse, dass sexuelle Belästigung als normal angesehen wird.“
Die neue Abtreibungsregelung lässt Abbrüche auch nach der 12. Woche zu. Ein weiterer Schritt zur Entkriminalisierung einer Gesundheitsdienstleistung.
Am 30. Mai zog Hurrikan „Agatha“ über den südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Die Behörden sprachen von neun Toten. Auch in Kuba hat der Hurrikan gewütet.
900 Kilometer hatten die Vertreter*innen der indigenen Wixárika zu Fuß aus Jalisco nach Mexiko-Stadt zurückgelegt. Dort empfing der Präsident sie nun endlich.
Weil sie versuchte, in die USA zu gelangen, saß die Guatemaltekin Juana Alonzo Santizo acht Jahre lang im Gefängnis. Nun hat Mexikos Präsident ihre Freilassung angeordnet.
Das Ausmaß des Verschwindenlassens hat in Mexiko eine traurige Schwelle überschritten. Ein Bericht über die Geschichte der Verschwundenen und den Kampf ihrer Angehörigen um Wahrheit.
Vor fünf Jahren gab es nur acht Community-Radios in Mexiko. Heute senden 122 von ihnen und ermöglichen (indigenen) Gemeinschaften das Recht auf Kommunikation und Information.
Nun sind es schon acht Staaten, die sich für die straffreie Abtreibung entschieden haben. Wir gratulieren allen Frauen in Guerrero zu diesem Sieg.
Ein anhaltender Großbrand auf einer Mülldeponie im Bundesstaat Puebla bedroht die Bevölkerung und ein Biosphärenreservat – doch die Behörden bleiben untätig.
Zu den 234.000 Migrant*innen, die im April an der Grenze zu Mexiko festgenommen wurden, zählen auch ukrainische Geflüchtete. In den USA wütet derweil ein Rechtsstreit um Titel 42.
Am 9. Mai wurden erneut zwei mexikanische Journalistinnen im Bundesstaat Veracruz erschossen. Damit wurden 2022 bereits elf Medienschaffende in Mexiko ermordet.
Zu Besuch in Cherán, der ersten offiziell anerkannten, selbstbestimmten indigenen Gemeindeverwaltung Mexikos.
Nur wenige Meter von der im Bau befindlichen Trasse Nr. 5 des umstrittenen Infrastrukturprojekts Tren Maya entfernt haben Aktivist*innen eine Höhle mit archäologischen Funden entdeckt.
In Zukunft sollen nur noch staatliche Institutionen Lithium fördern und verkaufen dürfen, so hat es der mexikanische Senat entschieden.
Bauprojekt auf tönernen Füßen: Weder Gutachten von Höhlenforscher*innen noch das Recht betroffener Gemeinden auf Befragung finden Berücksichtigung.
Der Tren Maya bedroht Artenvielfalt, Wasserqualität und historisches Erbe der Maya. Während Präsident AMLO das Projekt lobt, ketten sich Aktivist*innen an die Bagger.
Wir stellen Euch den aus der Kultur ehemaliger Sklav*innen hervorgegangen brasilianischen Candomblé vor und berichten über digitale Sicherheit in Zeiten der Pandemie.
Vor sieben Jahren verschwanden in Mexiko 43 Studenten. Noch immer ist unklar, was passiert ist. Neue Informationen belasten das Militär.
Nach einem Angriff auf indigene Gemeinden in Aldama, bei dem eine Neunjährige verletzt wurde, stellt die Menschenrechtsorganisation Frayba dringende Forderungen an die Regierung.
Die Reaktionen auf den Ukraine-Krieg sind in Lateinamerika nicht einhellig. Neben Unterstützung für Russland, gibt es auch Mobilisierung gegen den Krieg Putins.
Ihr hört ein Gespräch von Erika Harzer mit Pepe Mujica über die Situation der Linken in Lateinamerika und Markus Plate berichtet von neuen Repressionen in Nicaragua.