Das könnte dich auch interessieren

Panamazonas-Sozialforum wird vorbereitet – auch in Bagua (Lima, 26. Februar 2017, servindi).- Die Vorbereitungen zum VIII. Panamazonas-Sozialforum FOSPA ( VIII Foro Social Panamazónico), das Ende April im peruanischen Tarapoto stattfindet, laufen auf Hochtouren. Mehrere Aktivitäten finden in der Gegend um Bagua statt, in dem es 2009 Unruhen mit 34 Toten, den sogenannten "Baguazo", gegeben hat. Wie das örtliche Vorbereitungskomitee des FOSPA nach einem Treffen am 23. Februar mitteilte, sind mehrere Aktivitäten geplant. Dazu gehört e...
Streit um Diskriminierung beim Karneval in Rio Von Andreas Behn (Rio de Janeiro, März 2017, npl).- Noch Scherz oder schon Beleidigung? Beim Karneval in Rio geht es in diesem Jahr hoch her. Wegen rassistischer oder sexistischer Texte in den Karnevalsliedern werden einige Straßenumzüge in diesem Jahr auf zwar beliebte aber umstrittene Stücke verzichten. Einige Narren und Närrinnen warnen vor Spielverderber*innen. Andere pochen auf gegenseitigen Respekt, damit alle ihren Spaß haben. Wie üblich beginnt der Karneval ...
Streit beim Karneval in Rio Der Karneval in Rio war dieses Jahr ganz anders als sonst. Von Sparzwängen geprägt, in fragiler Sicherheitslage. Und dann gab es auch noch einen schweren Unfall mit einem Festwagen am Tag des Umzugs mit zwanzig Verletzten. Doch auch andere Debatten prägten die brasilianische Karnevalszeit und die Wochen davor. Noch Scherz oder schon Beleidigung? Wegen rassistischer oder sexistischer Texte in den Marchinhas, den Karnevalsliedern, haben einige Gruppen in Rio beschlossen in dies...
Sambaschule provoziert Agrobusiness beim Karneval in Rio Von Andreas Behn (Rio de Janeiro, 27. Februar 2017, taz).- Dieses Jahr bringt der Karneval in Rio Großgrundbesitzer*innen und die Agrarier-Fraktion auf die Palme. Unter dem Motto „Xingu, der Schrei aus dem Urwald“ wird die Sambaschule Imperatriz Leopoldinense am Karnevalswochenende bei ihrem Auftritt im berühmtem Sambadrom Abholzung und Umweltzerstörung anprangern. Es geht um Pestizide, Brandrodung, die Gewinninteressen des Agrobusiness und um die Folgen des umstritten...
„Erdöl ist nicht gleichbedeutend mit Entwicklung“ Von Segundo Chuquipiondo (Lima, 12. Februar 2017, noticias aliadas).- 2016 ist für die peruanische Umweltgeschichte aufgrund des Erdölvorkommens in den Amazonasgebieten ein einschneidendes Jahr gewesen. Die Flussgebiete der Flüsse Marañón (Amazonasregion) und Morona (Region Loreto) mitsamt den von ihrem Wasser abhängigen indigenen Gemeinden wurden einer unmittelbar bevorstehenden Ölverschmutzungsgefahr ausgesetzt. Am 1. September des letzten Jahres blockierten Bewoh...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.