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Multi Syngenta bald in chinesischen Händen – Rückschlag für Monsanto von Sergio Ferrari Anti-Werbung für den umstrittenen Konzern Syngenta. Foto: Flickr/sehroiber (CC BY-NC 2.0) (Bern, 4. Februar 2016, Diario Dominicano).- Das chinesische Staatsunternehmen ChemChina wird den Schweizer Saatgut- und Pestizidkonzern Syngenta für die Summe von 43 Milliarden Dollar aufkaufen. Dies kündigte die Schweizer Firma mit Sitz in Basel am 4. Februar an. Es wird sich um die größte Operation dieser Art handeln, die ein Unternehmen des asiatischen Lande...
Konzernkannibalismus: Was uns bevorsteht von Silvia Ribeiro* Genmaisfeld in den USA / Foto: lindsay Eyink, CC BY 2.0, flickr (Mexiko-Stadt, 26. Dezember 2015, la jornada).- Die Fusion zwischen Monsanto und Syngenta, zwei der weltweit größten und am meisten bekämpften Unternehmen, die Gensaatgut und Agrargifte herstellen, schien auf einem schlechten Traum zu beruhen. Heute ist sie jedoch wahrscheinlich und es handelt sich nur um einen der spektakulären Zusammenschlüsse, die vor sich gehen. Obwohl Syngenta die ...
GVO-Verunreinigung mit Vorsatz, Arglist und Vorteilsnahme von Silvia Ribeiro (Mexiko-Stadt, 09. Januar 2016, la jornada).- Mehr als zwei Jahre nach der gerichtlichen Suspendierung der Aussaatgenehmigungen für Genmais in Mexiko sind die Multis am Verzweifeln. Und im Rahmen ihrer Argumentationsflut in verschiedenen Tonarten – Halbwahrheiten, gefälschte oder aus dem Kontext gerissene Angaben, unverfrorene Lügen – haben Monsanto und Syngenta zugegeben: Mit dem Ausbringen der Genmaiskulturen wird der einheimische kleinbäuerliche Mais ve...
Südamerika: Hunger trotz Kornkammer? Eher eintönig. Monokultur in Südamerika. Kornkammer der Welt: So wird der Süden Lateinamerikas genannt. Doch mittlerweile sind in Paraguay, Argentinien und Brasilien Millionen Hektar Land mit Monokulturen bedeckt, vor allem Soja. Fast immer wird genetisch verändertes Saatgut verwendet. Das Agrarbusiness macht mit dem Export gute Gewinne, doch Lebensmittel werden immer weniger produziert. Die Vertreibung von Kleinbäuer*innen durch Großgrundbesitz bedroht die Ernährungssich...
Indigene Gegner*innen von Gensoja beklagen Einschüchterung und Manipulationen Von Gerold Schmidt, Ceccam Im Labor veränderte Pflanzen. Foto: Ecoportal.net (Mexiko-Stadt, 27. Juni 2017, npl).- Die Maya-Gemeinden aus den Landkreisen Hopelchén und Tenabo im Bundesstaat Campeche sind weiterhin stark besorgt über den Konsultationsprozess, in dessen Rahmen sie zu ihrer Meinung über die Aussaat von Monsanto-Gensoja in Campeche befragt werden sollen. Sie klagen die Regierungsbehörden an, die indigenen Dorfgemeinschaften spalten zu wollen. Zudem kämen di...

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