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Mexiko schiebt Migrant*innen ab
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(Oaxaca, 26. November 2018, taz).- Die mexikanischen Behörden schieben Migrant*innen ab, die am Sonntag versucht hatten, die US-Grenze am Übergang in Tijuana zu durchbrechen. Alle, die sich an den gewalttätigen Aktionen beteiligt hätten, würden in ihre Heimatländer zurückgeführt, informierte das Innenministerium des lateinamerikanischen Landes. Den Sicherheitskräften sei es gelungen, 500 Personen daran zu hindern, gewaltsam von Mexiko aus in die USA einzudringen. Die US-Heima...
Karawane der Migrant*innen: Massenfestnahmen und ein tödlicher Unfall
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(Oaxaca-Stadt, 22. November 2018, educaoaxaca/telesur).- Am 21. November wurden im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas 500 Teilnehmer*innen der sechsten Karawane der Migrant*innen von 200 Bundespolizisten und Beamt*innen der Nationalen Einwanderungsbehörde Mexikos INM (Instituto Nacional de Migración) festgenommen. Die größtenteils aus El Salvador stammende Gruppe, der auch acht Minderjährige und einige Frauen angehörten, wurde von den Behörden in der chiapanekischen Gemeind...
onda-info 447
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Hallo und Willkommen zum randvollen onda-info 447, diesmal starten wir mit einem Interview. Onda sprach mit Miguel Angel Paz, dem Vorsitzenden der Menschenrechtsorganisation Voces Mesoamericanas, über die Karawane der Migrant*innen an der mexikanischen Grenze. Aber unser eigentlicher Schwerpunkt dieser Sendung ist Nicaragua. Dazu haben wir zwei sehr unterschiedlichen Beiträge: Auf einer Pressekonferenz im Oktober in Berlin haben drei Oppositionelle der Regierung Ortegas üb...
Interview: Eine „Armee der Armen“ zieht in die USA
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(Mexiko-Stadt, 16. November 2018, npl).- Tausende Migrant*innen aus Mittelamerika ziehen in großen Gruppen in Richtung USA. Sie nennen sich Karawane, Via Crucis oder Trek, Menschenrechtsorganisationen und die katholische Kirche sprechen von einem Exodus, Soziologen von einer sozialen Bewegung. Während US-Präsident Trump mit Militäreinsätzen droht, engagieren sich zivilgesellschaftliche Organisationen für die Menschenrechte von Migrant*innen und Flüchtenden und leisten humanit...
Fünf Karawanen aus Zentralamerika ziehen weiter Richtung Norden
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(Berlin, 12. November 2018, poonal).- Am 12. Oktober startete die erste Karawane aus Honduras Richtung Norden in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Mittlerweile sind es fünf Karawanen, die sich aus Zentralamerika auf den Weg gemacht haben. Vor allem aus Ländern in denen überdurchschnittlich viele Einwohner*innen in Armut leben und von Gewalt betroffen sind: Honduras und El Salvador. Aber auch Migrant*innen aus anderen Ländern haben sich angeschlossen, da die gemeinsame Migr...