Titicacasee wird Rechtssubjekt
Historische Entscheidung: Die Regionalregierung von Puno hat eine Verordnung verabschiedet, die den Titicaca-See künftig als Rechtssubjekt anerkennt.

Historische Entscheidung: Die Regionalregierung von Puno hat eine Verordnung verabschiedet, die den Titicaca-See künftig als Rechtssubjekt anerkennt.
Am 13. April starb der erfolgreichste peruanische Schriftsteller und Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa. In seinem 89-jährigen Leben wurde er von einem Linken zu einem Sprachrohr der Rechten.
Hinter dem Rücken indigener Völker und der Zivilgesellschaft hat die peruanische Regierung ein Regelwerk zur Ausweitung der Palmölplantagen im Amazonasgebiet beschlossen.
In Peru haben Vertreter*innen mehrerer indigener Organisationen vor dem Kulturministerium gegen das neue APCI-Gesetz protestiert, das sich gegen NGOs richtet.
Ein flugunfähiger Andenkondor wurde in Ayacucho, Peru aus einem Wohnhaus gerettet. Expert*innen vermuten eine Vergiftung, die Tiere sind durch Gift und Jagd bedroht.
Ein neues Gesetz gefährdet das Recht auf Vereinigungsfreiheit und begrenzt die Möglichkeiten der Menschen, ihre Rechte zu verteidigen.
Die Regierung hat nach dem von Auftragsmördern verübten Mord an einem bekannten Sänger in Lima und Callao den Ausnahmezustand verhängt.
Die CO2-Speicherkapazität von Torfmooren ist bis zu siebenmal höher als die der Wälder. Erst seit 10 Jahren wird in diese Richtung geforscht.
In Peru hat der Prozess gegen den ehemaligen peruanischen Präsidenten Pedro Castillo wegen Rebellion begonnen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von 34 Jahren.
Die Klimaveränderungen, die in den Anden zu starken Regenfällen und anhaltenden Dürren führen, gefährden die Familienbetriebe, die 83 Prozent der in Peru konsumierten Lebensmittel produzieren.
In Peru leiden indigene Selbstverwaltungen unter wachsender Gewalt seitens staatlicher Behörden und der organisierten Kriminalität. Doch die Indigenen versuchen, sich zu verteidigen.
Die peruanische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Repsol und ein Ministerium für Umweltvergehen bei der Ölkatastrophe 2022. Drei Jahre später bleibt 60 % des Öls im Ökosystem.
Die Kriminalität in Peru hat 2024 zugenommen, die Zahl der Tötungsdelikte ist im Vergleich zu 2023 um 35 Prozent gestiegen.
In den letzten Jahren wurden durch illegalen Bergbau 30.800 Hektar Wald im Amazonasgebiet zerstört. Darunter leiden vor allem Ökosysteme und indigene Gemeinschaften .
La reducción de daños es una medida de prevención de la adicción para minimizar los daños causados por el consumo de drogas. Muchas veces a partir de asesoramientos basados en el análisis de resultados …
Schadensminimierung ist ein Konzept, die mit dem Drogenkonsum verbundenen Risiken und Gesundheitsgefährdungen zu minimieren. Sie basiert häufig auf Einschätzungen, die sich auf die Analyse chemischer …
Ein transnationales indigenes Bündnis wirbt für die Rettung des Amazonas. Auf den Flüssen des Amazonasgebietes erzählen Indigene, wie die Klimakrise ihre Leben beeinträchtigt.
Nutznießer der unkontrollierten Konzessionsvergabe sind Holzfäller, Viehzüchter, Drogenhändler und andere private Unternehmer.
Trotz der Ausrufung von Feiertagen haben Peruaner*innen gegen die Regierung Boluarte und das Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Lima demonstriert.
Auf der 29. UN-Klimakonferenz COP 29 in Baku haben indigene Vertreter*innen aus dem peruanischen Amazonasgebiet zum Schutz indigenen Lebens und indigener Territorien aufgerufen.
In Peru protestierten Tausende gegen die steigende Kriminalität und die Unfähigkeit der Regierung, diese zu bekämpfen. Die Ablehnung gegenüber Boluartes Regierung wächst.
Transportistas im Generalstreik: Etwa 50 Prozent der Busfahrer*innen ist schon einmal erpresst worden, fast vier Menschen pro Tag werden ermordet.