COVID-19: Alarmierende Entwicklungen in indigenen Gemeinschaften
Während Bolsonaro nach wie vor von einer „kleinen Grippe“ spricht, fürchten indigene Gemeinden eine rasante Ausbreitung der Pandemie mit schweren Folgen.

Während Bolsonaro nach wie vor von einer „kleinen Grippe“ spricht, fürchten indigene Gemeinden eine rasante Ausbreitung der Pandemie mit schweren Folgen.
Die Anhängerschaft der Pfingstbewegung hat in Brasilien zügig zugenommen. Und ihr Einfluss auf Gesellschaft und Politik wächst stetig.
Evangelikale in Brasilien haben immer mehr Einfluss. Auch Präsident Bolsonaro wird von evangelikalen Pastoren massiv unterstützt. Beide eint die Leugnung der Coronakrise.
Der Politologe João Roberto Martins Filho erklärt das aktuelle Verhältnis zwischen Präsident Bolsonaro und dem brasilianischen Militär.
Der diesjährige Internationale Tag der Pressefreiheit wurde in Brasilia mit Tritten und Schlägen gegen Journalist*innen begangen.
Regierungskrise in Brasilien: Brasiliens Justizminister Sergio Moro tritt zurück und wendet sich jetzt gegen den Präsidenten.
Interview mit der sozialen Aktivistin Magda Gomes aus Rocinha, der größten Favela Brasiliens, deren Bewohner*innen dieser Tage besonders gefährdet sind.
Von der Corona-Weltöffentlichkeit unbeachtet, schreitet die Umweltzerstörung in Brasilien voran. Die Regierung tue nichts, so Kritiker*innen.
Die indigenen Munduruku haben selbst ihre eigenen Übersetzungen zum Coronavirus durchgeführt. Eigentlich wäre das die Aufgabe des Amtes für Indigene Gesundheit SESAI gewesen.
Die Maßnahmen des Staatschefs hinsichtlich der Pandemie bedeuteten ein Risiko für das Leben der Brasilianer*innen, so die Anklage.
Hallo und willkommen zum onda-info 483. Diesmal wurde unsere Sendung im Home-Office in Oaxaca/Mexiko produziert. Wir beginnen mit Updates zur Corona-Krise in Bolivien, Brasilien, Mexiko und Argentinien. …
Kirchen sind genauso wichtig wie Krankenhäuser, finden Brasiliens Evangelikale. Wie der rechte Präsident Bolsonaro schimpfen sie auf die Schließungen.
Die indigene Bevölkerung ist im Hinblick auf das Coronavirus einem großen Risiko ausgesetzt. Doch Präsident Bolsonaro leugnet die Gefahr.
Für Bolsonaro ist Corona nur eine „kleine Grippe“, das Land müsse zurück zur Normalität. Gegen Brasiliens Präsidenten formiert sich nun eine Bewegung.
Der rechtsradikale Präsident verkennt die Gefahr des Coronavirus für die Bevölkerung. Er selbst wurde zweimal negativ auf das Coronavirus getestet.
Am Sonntag, 15. März haben in São Paulo ultrarechte und faschistische Gruppen für die Regierung von Präsident Jair Bolsonaro demonstriert.
Die Vegetation im brasilianischen Amazonasgebiet ist im Januar 2020 um insgesamt 284,3 Quadratkilometer zurückgegangen, die größte Abholzung in einem Monat Januar seit 2016.
Adriano Magalhães da Nobrega, mutmaßlicher Anführer einer paramilitärischen Miliz in Rio de Janeiro wurde am 9. Februar von der Polizei erschossen. Magalhães wird verdächtigt, den Mord an Marielle Franco …
1230 brasilianische Wissenschaftler*innen haben einen Aufruf an die internationale Gemeinschaft unterzeichnet, um die „destruktive Agenda“ der Regierung Bolsonaro zu stoppen.
Der evangelikale Pastor und Missionar Ricardo Lopes Dias wird sich in Zukunft für die staatliche Indigenenbehörde Funai um den Schutz der isoliert lebenden indigenen Gemeinden kümmern.
Bolsonaros Kultusminister Roberto Alvim hat ein Video veröffentlicht, in dem er Goebbels-Zitate verwendet. Seine Entlassung folgte kurz darauf.
„Folter bedeutet Schmerz und Tod.“ 50 Jahre nach ihrer Verhaftung spricht Dilma Rousseff über Erinnerung, Solidarität, Widerstand und Politik heute.