Abholzung im Amazonasgebiet nimmt drastisch zu
Im Januar 2022 wurden im brasilianischen Amazonasgebiet mehr als 430 Quadratkilometer abgeholzt – die größte Zerstörung in einem Monat seit 2016.

Im Januar 2022 wurden im brasilianischen Amazonasgebiet mehr als 430 Quadratkilometer abgeholzt – die größte Zerstörung in einem Monat seit 2016.
Schweine-Abkommen und Landraub in Argentinien, Wie ungleich bleibt die neue Normalität? Ökonomin Faiza Shaheen im Interview, La Colectiva: onda-Reinhörer aus Buenos Aires, Tapamaru Xenia Itté und Sängerin …
Das Pantanal, das größte Feuchtgebiet der Erde, ist akut bedroht durch Abholzung, zerstörerische Landwirtschaft und die Auswirkungen der globalen Erwärmung.
In einem Interview mit unabhängigen Medien sprach der Expräsident über Global Governance, die UNO und die Zukunft seines Landes.
Die Königin der Samba wurde 91 Jahre alt. „Ich weiß nicht, ob ich mich als Star betrachte. Ich sehe mich als Söldner, als Arbeiterin der Musik.“
Wieder einmal wird die Schädigung sensibler Ökosysteme durch eine Gesetzesänderung legitimiert. Umweltschützer*innen rufen zu Protesten auf.
„Der Kapitalismus wird sich nciht bessern, er ist von Grund auf schlecht“, so das Fazit des Sozialisten und Theologen nach 60 Jahren Menschenrechtsarbeit.
Andere Realitäten: Ein junger Brasilianer von den indigenen Zoé trug seinen Vater für seine erste Impfung gegen Covid-19 sechs Stunden lang zu einem Gesundheitszentrum.
Wir sind im Jahr 2022 angekommen, von onda aus wünschen wir Euch alles Gute für alles, was Ihr so vorhabt und wofür Ihr es brauchen könnt. Das ondainfo fünf-zwo-neun kommt mal wieder aus Mexiko, Markus …
Die Pandemie verstärkt bestehende sozialen Ungleichheiten. Besonders betroffen: die „Periferia“, die Ränder der Großstädte, und die Schwarze Bevölkerung.
In den Favelas brasilianischer Großstädte trifft das Corona-Virus Menschen, die sich nicht aussuchen können weiter arbeiten zu gehen oder nicht.
Mehrere Ortschaften im nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Bahia sind aufgrund starker Regenfälle überflutet. In 66 Gemeinden wurde der Notstand ausgerufen, mindestens 17 Menschen starben.
Mit seinem Fotobuch „Die Götter Bahias“ gibt der seit 20 Jahren in Salvador de Bahia lebende Autor Ruprecht Günther Einblicke die Welt des Candomblé.
In seinem Fotobuch „Die Götter Bahias“ berichtet Ruprecht Günther aus der Welt des Candomblé. Der Autor lebt seit 20 Jahren in Salvador in Brasilien.
Goldene Löwenäffchen haben in Brasilien rund 95 Prozent ihres ursprünglichen Lebensraumes verloren. In Rio de Janeiro verschafft ihnen eine neue Brücke geschützten Zugang zu einem Waldgebiet.
Impressionen von der Matraca-Veranstaltung zum 100. Jubiläum des brasilianischen Pädagogen Paulo Freire.
Im Amazonasgebiet hat die Abholzungsrate im vierten Jahr in Folge stark zugenommen. Umweltschützer*innen warnen vor den globalen Folgen der Umweltpolitik Bolsonaros.
Podcast em português: extrato de um diálogo organizado pelo grupo de pesquisa da Universidade de Sorocaba, Thiago Corrêa, Juliana Rezende Torres e Rodrigo Barchi.
Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf Indigene im brasilianischen Amazonas und die Unterstützung von Lateinamerikanerinnen in Berlin aus? Dem gehen wir im aktuellen onda-info nach.
Abgeschirmt von ihren Abeitsplätzen, ohne staatliche Hilfe und Einnahmen aus der Tourismusbranche sind indigene Dörfer auf Selbsthilfe angewiesen.
Angesichts von COVID-19, der Arbeitslosigkeit, der Abwesenheit staatlicher Hilfen und des rechtsextremen Präsidenten bleibt Gemeinschaften am Rio Negro nur die Unterstützung der Copime.
„Gerade als ich in die Oberstufe kam, ging die Pandemie los.“ Alle Erfahrungen, die für Jugendliche eine Rolle spielen, sind derzeit auf Eis gelegt.