Hallo und willkommen zum onda-info 652.
Die Kunst ist kein Ziel für sich. So heißt eine Ausstellung, die bis Ende Juni im Kunstraum Kreuzberg in Berlin zu sehen war und sich mit der Arbeit der avantgardistischen lettischen Theatermacherin Asja Lãzis befasste – und wie man an sie anknüpfen kann. Zur Finissage der Ausstellung waren auch Künstler*innen und Kollektive aus Lateinamerika vor Ort und zeigten ihre Arbeiten. Jessica Zeller hat mit ihnen gesprochen.
Ende August verkündete US-Präsident Donald Trump den „größten Öldeal der Weltgeschichte“. Dieser soll den USA weitgehende Kontrolle über 17 Ölfelder in Venezuela sichern. Das Erdöl-Abkommen stellt den vorläufigen Höhepunkt einer monatelangen politischen Annäherung zwischen den USA und Venezuela dar. Ob der Deal langfristig Bestand haben wird, ist allerdings fraglich. Er läßt aber die Prinzipien der Monroe-Doktrin wieder aufleben, die darauf abzielen, fremde Mächte aus der US-Hemisphäre herauszuhalten. Längst gleicht Venezuela einem US-Protektorat. Intransparenz, rechtliche Unklarheiten, wirtschaftliche Unterordnung und politische Erpressung sorgen für Kritik. Tobias Lambert sprach für seinen Beitrag mit dem venezolanischen Ökonom Manuel Sutherland.
Doch zu Beginn des Infos noch die Nachrichten von poonal.
Eine spannende halbe Stunde wünscht Knut im Namen der ondistas.
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